Terminologien in der Routine – Beispiele und Anwendungen

Um unsere Gesundheitsversorgung auf gewohnt hohem Niveau zu halten, müssen wir die Möglichkeiten der Digitalisierung stärker nutzen. ID beschäftigt sich täglich mit Lösungen, die auch in nur teildigitalisierten Krankenhäusern, einen großen Effekt haben. ID trainiert/konzipiert Technologie und Software so, dass am Ende auf Basis eines Terminologie-Server und eines semantischen Netzes komplexe und zeitknappe Arbeiten im Krankenhaus einfacher und qualitativ besser werden. Beispielsweise, indem Medizincontroller eine Liste von Leistungen erhalten, die noch codiert werden können. Oder dass eine Rückmeldung an Ärzte, Pflegende und Apotheker erfolgt, wenn ein verschriebenes Medikament nicht zu einer bestehenden Medikation passt und dem Patienten eher schaden würde, als nutzen. Das ist kein Eingriff in die Souveränität von Ärzten und Pflegenden, sondern intelligentes Arbeiten. Die verschiedensten Methoden der Künstlichen Intelligenz kommen in den ID-Produkten schon seit Jahren erfolgreich zum Einsatz.

Referent: André Sander
– Entwicklungsleiter ID GmbH & Co. KGaA
– Software-Entwickler ID GmbH & Co. KGaA
– wissenschaftlicher Mitarbeiter MDC Berlin Buch

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Mit freundlichen Grüßen
Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

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