• Mo
    14
    Jan
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Auf der aktuellen politischen Agenda stehen - neben den "Dauerbrennern" Digitalisierung und eHealth - auch Themen wie KI, Telematikinfrastruktur, Telemedizin, Patientenakten, BigData, Patienten-Portalen, Online-Konsultation und Online-Terminvergabe und vieles mehr. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass wir in den vergangen Jahren entweder alles falsch gemacht haben oder dass seit "Industrie 4.0" auch das Gesundheitswesen in diesem Sinne revolutioniert werden soll. Nach einer aktuellen Studie über den digitalen Wandel kommt Deutschland allerdings auf Rang 16 von 17 untersuchten Ländern.

    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist die Dachorganisation der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen und als Körperschaft des öffentlichen Rechts organisiert. Sie untersteht der staatlichen Aufsicht des Bundesministeriums für Gesundheit und hat die Aufgabe die Interessen der mehr als 150.000 freiberuflichen, in Praxen ambulant tätigen Ärzte und Psychotherapeuten wahrzunehmen. Darüber hinaus ist die KBV gesetzlich verpflichtet, die ambulante ärztliche Versorgung aller gesetzlich Versicherten in Deutschland sicherzustellen. Um Handlungsbedarfe zu erkennen haben die KBV und das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung im Rahmen der Versorgungsforschung eine öffentliche Internetplattform mit einem Versorgungsatlas erstellt, der Ärzte, Wissenschaftler, gesundheitspolitische Akteure und die interessierten Öffentlichkeit Einblicke in wissenschaftliche Ergebnisse erlaubt. Mit dem KV-SafeNet stellt die KBV eine bundesweite sichere Online-Verbindung für Ärzte und Psychotherapeuten zur Verfügung.

    Wie sieht also eine Strategie aus, die die politischen Forderungen mit den standespolitischen Interessen der Ärzte und den Bedürfnissen der Patienten in Einklang bringt? Wie setzt man diese dann durch gegen alle vorauszusehenden Widerstände um? Also kurz wie in o.g. Studie gefordert "Patienten und Ärzte als Nutzer systematisch in die Entwicklungen einzubeziehen und den Nutzen von Anwendungen früh sichtbar machen".

    Referent Dr. Tenckhoff
    Referent Dr. Tenckhoff

    Folgen Sie dem spannenden Referat von Herrn Dr. Bernhard Tenckhoff, der sowohl die aktuellen Entwicklungen bezüglich KI bei der KBV als auch das Thema "KBV-Zukunftspraxis" näher erläutern wird.

    Referent: Dr. Bernhard Tenckhoff, KBV

    Vortrag Dr. Tenckhoff: Digitalisierung_MedInf_20140114

    Auditorium Health-IT Talk Januar 2019
    Auditorium Health-IT Talk Januar 2019

    Health-IT Talk 2019 mit freundlicher Unterstützung von Optimal Systems GmbH
    Health-IT Talk 2019 mit freundlicher Unterstützung von Optimal Systems GmbH

     

  • Mo
    11
    Feb
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Krankenhäuser und Krankenhauskonzerne stehen aktuell vor riesigen Herausforderungen, die weit über das hinausgehen, was wir "Digitalisierung" nennen. Wer dafür noch keine Strategie in der Schublade hat, sollte sich schleunigst eine zulegen. Die Sana Kliniken AG mit der Tochter Sana IT Services GmbH befasstsich nicht erst seit gestern mit diesen Themen, sondern hat bereits eine klare "Roadmap" und Vorstellungen, wo es denn hingehen soll.

    Neben den aktuellen Herausforderungen wie KRITIS, eHealthgesetz, digitale Transformation, Entlass-Management und Verschmelzung der IT mit der Medizintechnik beschäftig sich die Sana mit den ePAs dieser Welt als teils Institutionsübergreifende Patientenakte. Auch die internen Patientenakten, wie z.B. die Pflegedokumentation kommen in den Betrachtungen vor. Dabei ist nicht nur IHE eines der Zauberworte.

    Heterogene IT-Landschaften erfordern weitere Maßnahmen. Zwischen Anwenderzufriedenheit, Sicherheitsbedürfnissen, Datenschutz und "die IT muss sich demNutzer anpassen, nicht umgekehrt" findet sich so alles, was das Leben eines IT-lers schwierig, zugleich aber auch hoch interessant macht. Forderung nach Patienten-Portalen, Online-Konsultation und Online-Terminvergabe sind ebenfalls Aufgaben der Zeit. Und nicht zuletzt begrenzt das jährliche Budget die verbleibenden Möglichkeiten um den verschiedenen Bedürfnissen gerecht zu werden oder gar „innovativ" und „disruptiv“ zu sein.

    Darüber hinaus stehen für das Gesundheitswesen ungewöhnlich Projekte an wie z.B. eine hoch breitbandige Vernetzung der einzelnen Standorte.

    Folgen Sie dem spannenden Referat von Herrn Bernd Christoph Meisheit, der sowohl die Reise des Konzerns zu einem modernen Gesundheitsdienstleister beschreiben wird als auch die Stolpersteine bei der Umsetzung - sprich die schnöde Realität - kennt.

    Referent: Bernd Christoph Meisheit, Sana IT Services GmbH, München

  • Mo
    11
    Mrz
    2019
    17:30 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Die Medizininformatik in Deutschland hat ihre einst führende Rolle in den letzten Jahrzehnten ein Stück weit eingebüßt. Nachwuchsmangel, Abbau von Lehrstühlen, Brain Drain in attraktivere Berufssparten, Defizite in  allen Gesundheitsberufen bezüglich Datenmanagement und Datenanalyse – all dies führte dazu, dass Deutschland auf den explodierenden Bedarf an Fachleuten und Know-how im Rahmen der sich beschleunigenden Digitalisierung im Gesundheitswesen schlecht vorbereitet ist. Zugleich sind auch die Datenbestände in Deutschland so fragmentiert und unzugänglich für übergreifende Datenauswertungen zu Zwecken der medizinischen Forschung und Gesundheitssystementwicklung wie in kaum einem anderen Land Europas.
    Beide Mängel adressiert das Forschungskonzept Medizininformatik des Bundesforschungsministeriums (BMBF), das von diesem Ende 2015 veröffentlicht wurde und auf dessen Basis seit Sommer 2016 zunächst in einer sogenannten Konzeptphase wettbewerblich entwickelt und abgestimmt wurde. Seit Januar 2018 stellen sich nun in diesem Rahmen mehrere Konsortien von Universitätsmedizinstandorten (mit diversen nicht-universitären und industriellen Partnern) der Aufgabe, über eine für die ersten vier Jahre mit 150 Mio. Euro geförderte nationale „Medizininformatik-Initiative (MII)“ Datenbestände aus Forschung und Patientenversorgung zu integrieren und bundesweit interoperabel verfügbar zu machen. Zugleich werden neue Professuren und Nachwuchsgruppen eingerichtet, Lehre, Fort- und Weiterbildung im Bereich der Medizininformatik werden gestärkt. Insgesamt erstreckt sich der Förderplan über eine Dekade. Die standort- und konsortienübergreifende bundesweite Zusammenarbeit wird von einem Nationalen Steuerungsgremium und einer Koordinationsstelle im Rahmen eines koordinierenden Begleitprojekts gesteuert. Die Koordination wird von der TMF (Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V.) gemeinsam mit dem Medizinischen Fakultätentag (MFT) und dem Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) wahrgenommen. Die TMF knüpft hierbei an diverse Vorarbeiten der letzten 18 Jahre an, u.a. die mit den Aufsichtsbehörden abgestimmten Leitfäden zum Datenschutz in der Medizin, Studien zur Elektronischen Patientenakte für Bund und Länder, Fachgutachten zu Datenbeständen und Rechtsfragen der Datennutzung u.a. für den Deutschen Bundestag.

    Nachdem diese Initiative im Rahmen des Health-IT-Talks bereits im Januar 2018 vorgestellt wurde, wollen wir nun das Update nach einem Jahr vorstellen und diskutieren. Hierbei soll auch ein Ausblick gewagt werden auf die im Förderkonzept vorgesehene transsektorale Ausweitung in der nächsten Förderphase sowie auf die Vision der Bundesregierung in ihrer High-Tech-Strategie, bis zum Jahr 2025 auf dieser Basis „forschungskompatible elektronische Patientenakten“ aufbauen zu wollen.

    Folgende Fragen sollen aktuell beleuchtet werden:
    • Was ist ein Datenintegrationszentrum?
    • Welche Daten sollen künftig verfügbar sein – und wie werden diese Daten über die Standorte und Konsortien hinweg interoperabel?
    • Welches sind die rechtlichen, insbesondere datenschutzrechtlichen Grundlagen für die Nutzung von Daten aus der Patientenversorgung für die Forschung innerhalb der MII?
    • Welche Impulse setzt die Initiative insgesamt für die Digitalisierung im Gesundheitswesen?
    • Wo steht die Abstimmung der MII mit der E-Health-Governance seitens BMG, Gematik, Selbstverwaltung?

    Referenten: Robert Krock, TMF e.V., Projektmanager Begleitprojekt der MII; Dr.-Ing. Danny Ammon, Leiter des Datenintegrationszentrums am Universitätsklinikum Jena

    Vortrag zum Download: MII_Health-IT-Talk_2019-03-11_final

  • Mo
    01
    Apr
    2019
    17:30 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Seit vielen Jahren ist die Situation in den deutschen Kliniken bekannt: Anspruch und Wirklichkeit bei Datenschutz und Datensicherheit klaffen bei dem überwiegenden Teil der Krankenhäuser weit auseinander. Durch die DSGVO und KRITIS ist dieses Thema wieder in den Fokus gerückt. Nicht zuletzt durch die Digitalisierung in den einzelnen Bereichen gibt es zunehmend auch organisatorische Zwänge, das Thema Identity- und Access-Management (IAM) zu projektieren und häufig mehr oder weniger neu aufzusetzen.

    Ein Beispiel eines solchen "Zwanges" ist die Einführung eines Pflegemanagementsystems/ePA. Im Zuge des Aufbaus eines solchen Systems muss zwingend durch eine Form einer digitalen Unterschrift nachgewiesen werden können, wer wann was gemacht hat. Wo bislang noch die allseits bekannten unspezifischen Stationsaccounts genutzt wurden sind nun Einzelaccounts für jede an der Pflege beteiligte Person notwendig.

    Eine solche Änderung kann natürlich nicht singulär betrachtet werden, sondern muss im Rahmen eines unternehmensweiten, neu zu entwickelnden bzw. angepassten Berechtigungskonzeptes betrachtet werden. Es stellen sich dabei beispielsweise Fragen, wie: Welche IT-Systeme sind von einer solchen Veränderung betroffen (und welche lizenztechnischen Folgen hat das für die Klinik)? Wie aktuell, zukunftsfähig und flexibel ist mein derzeitiges Rollenkonzept. Wie kann ich Rollen in unterschiedlichen IT-Systemen konsolidieren und wo muss ich systemspezifische Einschränkungen machen? Und last but not least: Wie kann ich meine IT-Strategie mit der Unternehmensorganisation harmonisieren?

    Dieses vielschichtige Thema erfordert eine Vision, eine klare Strategie und eine Planung mit realistischen Meilensteinen. Wichtige Eckpfeiler dabei sind etwa ein "aufgeräumtes" zentrales Directory und die größtmögliche Vereinheitlichung der Rollen in den zentralen IT-Systemen. In den Kliniken gibt es bekanntermaßen auch gerne mehrere hundert Anwendungen, die perspektivisch zentral verwaltet werden sollen. Hierzu sollte über Verwaltungssysteme nachgedacht werden, die ein Single Sign On ermöglichen und somit den Zugang zu den diversen IT-Systemen für den Anwender vereinfachen (und den Support entlasten). Die Form der Authentisierung ist der nächste Punkt in diesem Kontext: Wie können sich die Anwender an den IT-Systemen anmelden? Wie bewertet man in welchem Umfeld den Spagat zwischen komfortablem Zugang und Sicherheit?

    Die oben genannte Vision hört dann aber noch lange nicht auf: Eine zentrale Stelle sollte perspektivisch für alle Mitarbeiterbewegungen verantwortlich sein - und jede Änderung sollte sich voll- oder halbautomatisch in den jeweiligen IT-Systemen widerspiegeln. Keine Geister-User, kein Risiko durch vergessene Accounts von ausgeschiedenen Mitarbeitern: Eine schöne Welt für IT und QS!

    In diesem Beitrag werden Stefan Zorn, Geschäftsführer der imatics Software GmbH und Leiter des Projektes Identity- und Access-Management in den Ruppiner Kliniken sowie Norman Lüttgerding, IT-Leiter der Ruppiner Kliniken, über ihre Erfahrungen bei der Einführung von IAM in den Ruppiner Kliniken berichten.

    Referenten: Norman Lüttgerding, Stefan Zorn

    Foliensatz: IAM HITT 04-2019

  • Mo
    13
    Mai
    2019
    17:30 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    ISMS und Medizintechnik im Kontext KRITIS - Wie holt man mehr als 17.500 Mitarbeiter mit ins Boot?

    Informationssicherheit in kritischen Infrastrukturen ist seit der Verabschiedung des deutschen IT-Sicherheitsgesetzes im Juli 2015 als Rahmenbedingungen gesetzt. Krankenhäuser, die gemäß BSI-Gesetz als Kritische Infrastruktur eingestuft wurden, sind verpflichtet, dem BSI organisatorische und technische Vorkehrungen zur Vermeidung von Störungen der informationstechnischen Systeme, Komponenten oder Prozesse bis Juni 2019 nachzuweisen. Dies alleine ist schon eine große Herausforderung für die entsprechend eingestuften Kliniken.

    Der zunehmende Einsatz netzwerkfähiger Medizinprodukte und die Einbeziehung von medizinischen Dienstleistungen in die Betrachtungen steigert diese Herausforderung nochmals um eine weitere Dimension. Doch wie hoch ist der tatsächliche Aufwand, welcher auf die Häuser zukommt? Was müssen die betroffenen Häuser zukünftig leisten und wer kann unterstützen? Wie hoch ist der Personalaufwand, um die Anforderungen gemäß dem branchenspezifischen Sicherheitsstandard (B3S) zu erfüllen und welche Ausbildung ist dafür erforderlich? Wie werden Mitarbeiter dafür geschult und welche Kontrollmechanismen gibt es? Mit anderen Worten: wie nimmt man die Mitarbeiter mit, ohne sie zu überfordern?

    Die Charité mit mehr als 17.500 Beschäftigte an 4 Standorten in der Gesundheitsversorgung, Forschung und Lehre, 7.200 Studenten, 30.000 Identitäten, 15.000 klinischen Arbeitsplätzen, sowie mit 8.000 Medizin- und Laborgeräten und diversen Dienstleistern als Zulieferer und Versorger sieht sich hier mit einer ganz besonderen Aufgabe konfrontiert. Neben der schieren Menge an Personal, Geräten und Prozessen ist insbesondere die Personalfluktuation und die Einführung neuer Systeme und Verfahren eine weitere Herausforderung.

    Folgen Sie dem Vortrag von Michael Römling, Leiter der Stabsstelle Informationssicherheit der Charité, der aus dem „wirklichen Leben“ eines großen Universitätsklinikums versucht, seine Erfahrungen bei der Umsetzung der Maßnahmen zu vermitteln.

    Referent: Michael Römling, Charité

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 13. Mai 2019
    Beginn: 17:30 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Da wir eine limitierte Anzahl von Plätzen zur Verfügung haben, melden Sie sich bitte unter https://www.eventbrite.de/e/health-it-talk-it-sicherheit-tickets-59574622299 an!

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    03
    Jun
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Referent: nzb.,

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 3. Juni 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    08
    Jul
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Referent: nzb.,

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 8. Juli 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    12
    Aug
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Referent: nzb.,

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 12. August 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    09
    Sep
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Referent: nzb.,

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 9. September 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    14
    Okt
    2019
    17:30 UhrPotsdam

    Referenten: nzb.,

    Termin: Mo, 14. Oktober 2019
    Beginn: 17:30 Uhr
    Ort:
    Potsdam
    ÖPNV:

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    11
    Nov
    2019
    17:30 UhrBundesdruckerei; Berlin-Kreuzberg

    Referent: nzb.,

    Termin: Mo, 11. November 2019
    Beginn: 17:30 Uhr
    Ort: Bundesdruckerei
    Berlin-Kreuzberg
    ÖPNV:

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    02
    Dez
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Referent: nzb.,

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 2. Dezember 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg