• Mo
    15
    Jan
    2018
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

    Die Medizininformatik in Deutschland hat ihre einst führende Rolle in den letzten Jahrzehnten ein Stück weit eingebüßt. Nachwuchsmangel, Abbau von Lehrstühlen, Brain Drain in attraktivere Berufssparten, Defizite in allen Gesundheitsberufen bezüglich Datenmanagement und Datenanalyse – all dies führte dazu, dass Deutschland auf den explodierenden Bedarf an Fachleuten und Know-how im Rahmen der sich beschleunigenden Digitalisierung im Gesundheitswesen schlecht vorbereitet ist. Zugleich sind auch die Datenbestände in Deutschland so fragmentiert und unzugänglich für übergreifende Datenauswertungen zu Zwecken der medizinischen Forschung und Gesundheitssystementwicklung wie in kaum einem anderen Land Europas. Beide Mängel adressiert das Forschungskonzept Medizininformatik des Bundesforschungsministeriums, das von diesem Ende 2015 veröffentlicht wurde. In dessen Rahmen bilden mehrere Konsortien von Universitätsmedizinstandorten (mit diversen Partnern) eine nationale Medizininformatik-Initiative (MI-I), die sich der Aufgabe stellt, Datenbestände aus Forschung und Patientenversorgung zu integrieren und bundesweit interoperabel verfügbar zu machen. Zugleich werden neue Professuren und Nachwuchsgruppen eingerichtet, Lehre, Fort- und Weiterbildung im Bereich der Medizininformatik werden gestärkt. Die standort- und konsortienübergreifende bundesweite Zusammenarbeit wird von einem Nationalen Steuerungsgremium und einem koordinierenden Begleitprojekt gesteuert. Intensive Abstimmungen mit BMBF, BMG und gematik zur Quervernetzung mit der Telematikinfrastruktur im Bereich der Patientenversorgung wurden bereits begonnen. Nach einer wettbewerblichen Phase 2016/17, an deren Ende eine internationale Begutachtung der von den einzelnen Konsortien erarbeiteten Konzepte stand, startet ab dem 1.1.2018 die Aufbau- und Umsetzungsphase, die mit 150 Mio. Euro über 4 Jahre dotiert ist. Insgesamt erstreckt sich der Förderplan über eine Dekade.

    Im Vortrag werden die Planungen und Herausforderungen für die Medizininformatik-Initiative beleuchtet: Welche Hürden stellt der Datenschutz dar? Wie wird Interoperabilität gewährleistet? Welche Partner werden wann in die Initiative einbezogen? Welche Impulse setzt die Initiative insgesamt für die Digitalisierung im Gesundheitswesen?

    Die TMF (Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V.) koordiniert das Begleitprojekt zur MI-I gemeinsam mit dem Medizinischen Fakultätentag (MFT) und dem Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) und stellt die Geschäftsstelle des Nationalen Steuerungsgremiums. Die TMF knüpft hierbei an diverse Vorarbeiten der letzten 18 Jahre an, u.a. die mit den Aufsichtsbehörden abgestimmten Leitfäden zum Datenschutz in der Medizin, Studien zur Elektronischen Patientenakte für Bund und Länder, Fachgutachten zu Datenbeständen und Rechtsfragen der Datennutzung u.a. für den Deutschen Bundestag.

    Referent: Sebastian C. Semler, Geschäftsführer TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V., Berlin

     

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    Geschäftsstelle des BVMI e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 15. Januar 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF)
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

  • Mo
    12
    Feb
    2018
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

    Marktzugang und Erstattung für innovative Medizinprodukte und Medizintechnik

    Die bisherige Möglichkeit des stationären Bereichs, neue (medizintechnikbasierte) Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) weitgehend frei in die Patientenversorgung einführen zu können wird eingeschränkt. Durch das Erprobungsverfahren (§ 137e SGB V) und das Methodenbewertungsverfahren bei Hochrisikoprodukten (§ 137h SGB V) sind Kliniken und Hersteller nun in der Pflicht, die Sicherheit und Wirksamkeit ihrer Medizinprodukte gegenüber dem G-BA/IQWiG zu belegen. „Hochrisikoprodukte“, für die Anträge zur besonderen Vergütung als NUB gestellt werden, müssen dem gemeinsamer Bundesausschuss zur frühen Nutzenbewertung zur Kenntnis gebracht werden. Hersteller beklagen den Verlust des Innovationsstandortes Deutschland – Krankenhäuser sind verwirrt und finden sich in völlig neuer Verantwortungssituation beim innovativen Medizintechnik-Einsatz.

    Evidenz ist gefordert: Vorgelegte Studien müssen den Nutzen oder zumindest das Potenzial eines Nutzens belegen

    Im Rahmen der Bewertung kann das IQWiG zu drei Resultaten kommen:
    1. Die Studien belegen einen Patientenrelevanten Nutzen.
    2. Es wird festgestellt, dass die Studien den Nutzen der Methode noch nicht hinreichend belegen, jedoch Hinweise auf das Potenzial einer erforderlichen Behandlungsalternative vorliegen.
    3. Die Studien belegen weder den Nutzen noch das Potenzial der Methode.

    Das Umgehen mit den Begrifflichkeiten der Evidenz wird damit ebenso zum Alltag wie das hohe Risiko eines Marktausschlusses bei Nichterfüllung der Anforderungen. Die ersten Erfahrungen mit den neuen Regelungen versprechen nichts Gutes: die Auseinandersetzungen werden mit harten Bandagen geführt.

    Referent: Prof. Dr. med. Thomas Kersting, Geschäftsführer IMC clinicon GmbH; Honoarprofessur "Krankenhausmanagement" TU-Berlin

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    Geschäftsstelle des BVMI e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 12. Februar 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF)
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

  • Mo
    12
    Mrz
    2018
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

    Anforderungen an die IT-Sicherheit in vernetzten IP-Infrastrukturen im Krankenhaus
    (IT, Telekommunikation, Medizintechnik und vieles mehr)

    Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über neue IT-Sicherheitslücken oder Infrastrukturbedrohungen in den Medien berichtet wird. Wen trifft es als nächstes, können wir uns überhaupt noch schützen oder ignorieren wir einfach das Risiko, um ruhig schlafen zu können?

    IP-Infrastrukturen in Krankenhäusern sind mittlerweile hochkomplexe Gebilde, die weiterhin wachsen. IP-Netze dienen schon lange nicht mehr nur allein PC-Arbeitsplätzen und Servern als Basis. Immer mehr Komponenten für medizinische Anwendungen, Analysesysteme, Sprachkommunikation, Patienten-Entertainment, Gebäudetechnik, medizintechnische Systeme und vieles mehr benötigen inzwischen eine IP-Kommunikation. Schon der störungsfreie Dauerbetrieb für die erforderlichen Anwendungen in IP-Infrastrukturen ist eine Herausforderung an sich. Hinzu kommen Bedrohungen in unterschiedlicher Gestalt, denen wir leider nicht nur an den Außengrenzen einer IP-Infrastruktur begegnen.

    Der Vortrag soll weder Angst einflößen noch schockieren, um dann mit der eierlegenden Wollmilchsau als Lösung um die Ecke zu kommen. Es wird angestrebt, Erfahrungen aus dem Infrastrukturbetrieb zu vermitteln und daran im Einzelnen aufzuzeigen, wie:
    - Sicherheitslücken identifiziert werden können
    - Lösungsansätze aussehen können und dass diese immer wieder überdacht werden müssen
    - ein Prozess der Risikobewertung nach der EN DIN 80001 etabliert werden kann
    - durch Sensibilisierung und konsequente Umsetzung von technischen und organisatorischen Maßnahmen Risiken minimiert werden können

    Wir hoffen, Ihnen mit dem Vortrag ermutigende Impulse mit auf den Weg zu geben und einen Blickwinkel auf die IP-Infrastruktur und die IT-Sicherheit zu eröffnen, der dabei hilft, Schwachstellen aufzuspüren und zu schließen.

    Referent: Dipl.-Ing. Björn Baumann, IT-Risikomanager, IT-Sicherheitsbeauftragter, mehrjährige Verantwortung für IP-Infrastruktur eines Krankenhausträgers, Produktmanagement LEWRON GmbH

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    Geschäftsstelle des BVMI e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 12. März 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF)
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

  • Mo
    09
    Apr
    2018
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

    Seit Ulla Schmidt mit ihrem Projekt „Better IT for Health“ (bIT4health) 2004 der Selbstverwaltung eine Transformation verordnet hat, ist einiges an Erfahrung gesammelt und eine große Menge Geld ausgegeben worden. Ist das heute vielverwendete Buzzword: „Digitalisierung“ - wobei eher die Vernetzung der digitalisierten Welt gemeint ist - etwa der heimliche Plan von Frau Schmidt gewesen? Ist sie 2004 so innovativ gewesen, oder dauert es einfach immer mindestens 15 Jahre, bis die Mehrheit der Bürger einen Wechsel ihrer Gewohnheiten akzeptiert?

    Wussten die KVen bei der Gründung des SafeNet, dass sie eigentlich das Gleiche wollten wie die gematik? Wurde die Industrie verführt, alle Leistungserbringer und ihre Werkzeuge zu vernetzen? Wie sieht eine moderne Praxis, ein Krankenhaus oder eine Versicherung heute aus? Sind alle miteinander vernetzt, oder birgt die zunehmende Durchdringung aller Lebensbereiche mittlerweile auch Probleme? Wer denkt an Interoperabilität? Wer fühlt sich verantwortlich und wer ist es tatsächlich? Ist „Erster“ sein ein Vorteil? Was bedeutet die TI heute für Krankenhäuser und niedergelassene Leistungserbringer? Wie bekommt man Kontakt zur TI?

    Lassen Sie sich auf eine Betrachtung aus 20 Jahren „Digitalisierung“ im Gesundheitswesen ein. Schon bei der Umsetzung der „sicheren Signaturerstellungseinheit“ für die qualifizierte Signatur 1998 war ein erster Entwurf der HPC (Health Professional Card) in Arbeit. Seit ein paar Wochen werden Konnektoren installiert. Ist damit die „Digitalisierung“ nun erledigt? Oder fängt der Tanz jetzt erst an?
    Folgen Sie den Ausführungen von Christof Basener. Er begann 1998 mit Chipkartenthemen und verschiedenen Pilotanwendungen im Gesundheitswesen und beschäftigte sich von 2005 bis 2010 mit der Entwicklung eines eHealth-Konnektors. Seit 2011 verantwortet er bei der Firma achelos in Paderborn den Geschäftsbereich eHealth mit der Telematikinfrastruktur – genauer mit Testsystemen für die Komponenten und Schnittstellen der TI. achelos hat heute das umfangreichste Portfolio von Testsuiten und Simulationen von und für die TI. Nahezu alle Hersteller profitieren bei Entwicklung, funktionalen Tests oder im Rahmen von Zertifizierungen nach Common Criteria von den hochautomatisierten Testverfahren der Qumate.World.

    Referent: Christof Basener, Geschäftsbereich eHealth, achelos GmbH, Paderborn

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    Geschäftsstelle des BVMI e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 9. April 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF)
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

  • Mo
    14
    Mai
    2018
    18:00 UhrVR-Lounge, Potsdamer Platz Arkaden (Basement), Alte Potsdamer Straße 7, 10785 Berlin

    Anhand einiger Beispiele wollen wir an diesem Abend darüber diskutieren, wo wir in der Gesundheitsbranche mit dem Thema VR stehen, welcher Nutzen dahintersteht und was wir für die Zukunft durch die Unterstützung dieser Technologie erwarten können.

    Wir freuen uns auf folgende Themen und Referenten:

    1. Stefan Zorn, imatics Software GmbH / VR-Lounge GmbH
      Herr Zorn wird als Gastgeber zu dem Thema "Location Based VR - Herausforderungen und Geschäftsmodelle in einem aufstrebenden Markt" referieren und beispielhafte Entwicklungen präsentieren, die schon jetzt Einfluss auf die Gesundheitsbranche haben oder in Zukunft haben können.
    2. Luisa Roillard, The Virtual Lab
      The Virtual Lab hat mehrere VR-Anwendungen im pharmazeutischen Bereich umgesetzt. Frau Roillard wird diese Entwicklungen in ihrem Vortrag präsentieren. Im Anschluss an den Vortragsteil der Veranstaltung können ausgewählte Experiences vor Ort getestet werden.
    3. Lutz Mehlhorn, Diplom Psychologe
      Herr Mehlhorn wird in seinem Vortrag "Virtuelle Realität in Psychotherapie, Medizin, Sport und Persönlichkeitsentwicklung" über die Möglichkeiten von VR-Technologien zur Behandlung von körperlichen und psychischen Krankheiten referieren.
      Wie aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, ist die Virtuelle Realität gerade bei der Behandlung von Angst- und Belastungsstörungen oder Phobien äußerst effektiv. Erste Therapieversuche und -erfolge gibt es mittlerweile auch bei Suchterkrankungen, Depressionen und chronischen Schmerzen. In der Präsentation werden neben diesen Themen noch weitere spannende VR-Anwendungsfelder angesprochen und wir werden einen Ausblick in die Zukunft wagen: Kann VR vielleicht sogar auch die Krebstherapie revolutionieren, oder gar biologisch messbare und überprüfbare Verjüngungsprozesse in Gang setzen und nachhaltig im Körper implementieren – VR als Jungbrunnen der Zukunft?

     

    Termin: Mo, 14. Mai 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: VR-Lounge, Alte Potsdamer Straße 7, Potsdamer Platz Arkaden (Basement), 10785 Berlin

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    18
    Jun
    2018
    18:00 UhrBayer Pharma AG; Müllerstr. 178; 13353 Berlin-Wedding

    Health-IT-Talk Berlin-Brandenburg als gemeinsame Veranstaltung mit der Bayer Pharma AG und Auftakt zum 3. BVMI-Kongress 2018

    Nach erfolgreichen Veranstaltungen in den vergangenen Jahren mit einer ähnlichen Thematik führen wir den - inzwischen traditionellen - Dialog zwischen Startups und der etablierten Medizininformatik fort.

    Seit geraumer Zeit divergiert die etablierte Medizininformatik, die an Regularien gewöhnt ist und ihre Strategien danach ausrichtet und die Startup-Szene, die möglichst ohne diese Regularien auskommen und direkt mit neuen Ideen auf den Markt möchte. Beide Seiten haben sowohl ihre Berechtigung als auch ihren Charme. Dazu kommt eine Versorgungslandschaft, die durch Kostenträger, GBA und weitere Verbände geprägt ist.
    Dieses Spannungsfeld aufzuzeigen und zu versuchen, sich den kontroversen Standpunkten anzunähern, ist das Ziel dieser Veranstaltung. Wir wollen einen Einblick in die Strukturen und Befindlichkeiten wagen.

    Das Bayer Grants4Apps Programm 2017 bietet zur Zeit zwei Initiativen an: Accelerator & Dealmaker.
    Für Unternehmen und reife Startups bietet Grants4Apps das Dealmaker Programm an. Im Fokus stehen Unternehmen, die an bestimmte Themen arbeiten, die auf deren Website veröffentlicht wurden. Zum Beispiel künstliche Intelligenz, Krankenhaus Informationsysteme, Health-IT, klinische Studien, Onkologie, Frauengesundheit, etc. Die ausgewählten Unternehmen werden nach Berlin eingeladen (Reisekosten werden von Bayer übernommen) für eine eintägige Veranstaltung mit Bayers Business-, Legal- und IT-Abteilungen um mögliche Projekt- und Kooperationsmöglichkeiten zu diskutieren und im Falle des Erfolges einen Letter of Intent zu unterschreiben. www.grants4apps.com/berlin.
    Termin: Montag, 18. Juni 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Bayer Pharma AG
    Müllerstr. 178
    13353 Berlin-Wedding
    ÖPNV: U6 Reinickendorfer Str. oder S Wedding
    Karte: OpenStreetMap

    Aufgrund der Sicherheitsanforderungen als Produktionsstandort muß der Bayer-Werkschutz die Besucherpersonalien erfassen. Also bitte den eigenen Ausweis nicht vergessen!

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Di
    19
    Jun
    2018
    ganztägigGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

     

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    Geschäftsstelle des BVMI e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Di, 19. Juni 2018
    Beginn: 8:30 Uhr
    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF)
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.
    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    09
    Jul
    2018
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

     

    Termin: Mo, 9. Juli 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: wird noch bekannt gegeben

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    13
    Aug
    2018
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

     

    Termin: Mo, 13. August 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: wird noch bekannt gegeben

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    10
    Sep
    2018
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

     

    Termin: Mo, 10. September 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: wird noch bekannt gegeben.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    08
    Okt
    2018
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

     

    Termin: Mo, 8. Oktober 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: wird noch bekannt gegeben

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    12
    Nov
    2018
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

     

    Termin: Mo, 12. November 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: wird noch bekannt gegeben

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    03
    Dez
    2018
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

     

    Termin: Mo, 10. Dezember 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: wird noch bekannt gegeben

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg