• Mo
    11
    Apr
    2016
    18:00Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI) Charlottenstraße 42/Ecke Dorotheenstraße (2. OG bei der TMF) 10117 Berlin

    Innovation und ein nutzerzentriertes Vorgehen bei der Gestaltung von Prozessen und Services in der Gesundheitsversorgung wird immer wichtiger. Noch vor ein paar Jahren war der Gesundheitsmarkt in Deutschland ein geschlossenes System. Heute drängen Unternehmen aus anderen Industrien und Startups mit ihren innovativen Angeboten in den Gesundheitsmarkt und setzen neue Standards. Auch Patienten werden immer aktiver und haben höhere Ansprüche. Die Patienten wollen als Individuen gesehen und behandelt werden. Zudem übernehmen Menschen für ihre Gesundheit immer mehr Verantwortung selbst.

    Service Design stellt den Nutzer und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Das Ziel des Design Prozesses ist einerseits eine bessere Erfahrung mit den Produkten und Services der Gesundheitsversorgung für Patienten, anderseits Produkte, die einfach in Alltag von Leistungserbringern integriert werden können und zufriedenes Fachpersonal. Der Vortrag gibt Einblick in die nutzerzentrierte Gestaltung von Produkten und Interfaces.

    Anhand einer Casestudy, der Entwicklung des ersten für Laien verständlichen EKGs für den Hausgebrauch, CardioSecur, wird der Designprozess – von der Recherche bis zur Produktion eines innovativen Medizinproduktes – vorgestellt.  Hier ist auch der Umgang mit Daten essentiell. Es gilt diese, gerade im Zuge von Big Data, verständlich und zielgruppengerecht zu nutzen und zu visualisieren, um Nutzer in ihrem Alltag zu „empowern“.

    Referentin: Ulrike Anders. Sie ist Director Participatory Health bei dem Designbüro IXDS. Zudem ist Ulrike Anders Gründerin von Health 2.0 Berlin, einem Netzwerk, fokussiert auf Innovationen in der Gesundheitsversorgung. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Gesundheitsversorgung. Bevor Ulrike Anders zu IXDS kam, lebte sie in den USA und arbeitete dort unter anderem für Microsoft, Motorola Mobility und Mayo Clinic’s Center for Innovation in den Bereichen Design Forschung, User Experience und Service Design. Ulrike Anders ist Dipl. Designerin (FH) und hat einen Master in Design Methods vom Institute of Design at Illinois Institute of Technology in Chicago.

  • Mo
    09
    Mai
    2016
    18:00Dimension Data in Teltow Rheinstraße 10 B, 14513 Teltow

    Die Kombination aus erfahrenen Medizintechnikunternehmen und der Expertise von Leistungserbringern im Gesundheitswesen stellt eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte dar. Nicht immer finden sich diese Partner von alleine. Mit dem Schlagwort "Industrie-in-Klinik" werden diejenigen Aktivitäten bezeichnet, die diese beiden Kompetenzen zusammenbringen und den Entwicklungsprozess aktiv begleiten.

    Seitens der Industrie werden klinische Studien zur Bewertung der Evidenz unabdingbar. Ebenso müssen Produktinnovationen die realen Bedürfnisse der Patientenversorgung abbilden. Wir möchten uns an diesem Abend genauer mit dem Konzept der "Industrie-in-Klinik"-Plattformen auseinandersetzen. Dabei müssen wir nicht weit in die Ferne schweifen: Vor den Toren Berlins im westlichen Brandenburg zeigen sich einige spannende Entwicklungen, die an diesem Abend vorgestellt werden sollen.

    Einführung: „Grundlagen "Industrie-in-Klinik" und seine Bedeutung für Regionen am Beispiel Westbrandenburg“
    Stefan Zorn, Geschäftsführer imatics Software GmbH

    „Aktivitäten und Vorhaben in Brandenburg an der Havel“
    Prof. Eberhard Beck in seiner Funktion als Stiftungsprofessor des Städtischen Klinikums Brandenburg an der Technischen Hochschule Brandenburg a.d.H.

    „Aktivitäten und Vorhaben in Neuruppin“
    Matthias Voth, Geschäftsführer; Ursula Hannappel, Leitung Projekt – und Qualitätsmanagement; beide Ruppiner Kliniken GmbH

    „Konzeption einer "Industrie-in-Klinik"-Plattform für Brandenburg – Das Verbundprojekt MD4I2“
    Tobias Neisecke, Projektmanager MD4I2, imatics Software GmbH

    „Das erfolgreiche skandinavische Akzelerator-Programm ACCELERACE - bald auch in Brandenburg?“
    Michael Heinlein, Partner ACCELRACE Deutschland

    Moderation der Veranstaltung: Stefan Zorn

    Accelerace_Industrie-in-Klinik_Vortrag-mh

    Aktivitäten und Vorhaben in Neuruppin

    Industrie_in_Klinik_2016

    SZO_Grundlagen Industrie in Klinik und Bedeutung für WestBRB-Stefans MacBook

  • Mo
    13
    Jun
    2016
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI) Charlottenstraße 42/Ecke Dorotheenstraße (2. OG bei der TMF) 10117 Berlin

    Sehr geehrte Mitglieder des BVMI und alle Interessierten in Sachen Medizininformatik,

    wie weit gehen die Möglichkeiten „des Computers“ in der Medizin? Kommt der Doktor Algorithmus? Blicken wir in die ferne Zukunft oder sind digitale Therapien und Therapieunterstützungen schon bald Realität?

    Das Berliner Start-up Digitep hat eine Online-Stottertherapie namens „easyspeech“ entwickelt. Basierend auf 20 Jahren Erfahrung im Bereich Stottertherapie wird der Computer zum (Co-) Therapeuten. Gründer sind das deutschlandweit größte Zentrum für Stottertherapie, das Kassler Stottertherapiezentrum KST und der Healthcubator in Berlin.

    Die Online-Therapie vereint verschiedene Ansätze zu einer Gesamtstrategie. Sie hilft den Betroffenen, die Stimme sanft starten zu lassen, um ein Stottern zu reduzieren oder gar zu vermeiden. Der Computer, das Tablet oder das Smartphone gibt hierbei Bio-Feedback und ermöglicht ein selbstständiges Lernen. Zudem können kritische Situationen mit interaktiven Videos geübt werden, um Ängste abzubauen. Die Online-Therapie kann auch zusammen mit dem Sprachtherapeuten genutzt werden. „Wir wollen die Therapie mit den Therapeuten verbessern – nicht sie ersetzen“, so Dr. Alexander v. Gudenberg, der die KST vor mehr als 20 Jahren gegründet hat und selbst Betroffener ist.
    Erfahrene Sprachtherapeuten, Ärzte, IT-ler und Spracherkennungsexperten haben das Programm zusammen mit Patienten im Team erarbeitet.

    Stottern ist häufiger als allgemein angenommen: Die Lebenszeitprävalenz des Stotterns beträgt etwa fünf Prozent, die Punktprävalenz bei älteren Kindern und Erwachsenen etwa ein Prozent. Über 500 Millionen Euro werden allein in Deutschland für „Sprachtherapie“ von Gesetzlichen Krankenkassen ausgegeben.

    Im Jahr 2016 wird der Ansatz der Online-Therapie in einer S3 Leitlinie zur Stottertherapie formuliert werden. „So gehen digitale Innovationen und Qualitätssicherung Hand in Hand.“, so Dr. Hartwig Jaeger, einer der Gründer des Healthcubators.

    „Die internetbasierte Stottertherapie easyspeech: flüssiger sprechen, freier leben- durch digitale Innovationen in der Medizin“

    Referenten:
    Dr.med. Wolf v. Gudenberg, Gründer und Inhaber des deutschlandweit größten Stottertherapiezentrum KST in Kassel
    Dr. med. Hartwig Jaeger, Geschäftsführer von Digitep GmbH und Healthcubator GmbH.

    Termin: 13. Juni 2016
    Beginn: 18:00 Uhr

    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI) - Charlottenstraße 42/Ecke Dorotheenstraße (2. OG bei der TMF)
    10117 Berlin

    Da wir eine limitierte Anzahl von Plätzen zur Verfügung haben, melden Sie sich bitte unter https://www.eventbrite.de/e/health-it-talk-berlin-brandenburg-speaksteronline-therapie-gegen-stottern-tickets-25784697725 an!

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. med. Peter Langkafel MBA
    Vorsitzender der BVMI-LV Berlin-Brandenburg

  • Mo
    11
    Jul
    2016
  • Mo
    12
    Sep
    2016
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI) Charlottenstraße 42/Ecke Dorotheenstraße (2. OG bei der TMF) 10117 Berlin

    Vor mittlerweile zwei Jahren lieferte die digitale Sehschule Caterna Vision, als erste „App-auf-Rezept“ den Proof-of-Concept für die Kostenerstattung einer Digital Health Anwendung.

    Dieser Meilenstein hat viel Bewegung in die Entwicklung der deutschen und internationalen Digital Health Szene gebracht. Während zunehmend mehr Startups mit digitalen Medizinprodukten eine Erstattung durch die Krankenkassen und Krankenversicherungen anstreben, wird es Zeit, sich zu fragen was diese Entwicklung für die Startups, das Gesundheitswesen und die medizinische Versorgung bedeutet.

    Wo stehen die Digital Health Startups der ersten Stunde heute? Was konnten Sie im Gesundheitswesen bewegen? Zeigt sich bereits ein erster Hinweis darauf, dass auf dem Markt etablierte digitale Therapieangebote die Versorgung von Patienten verbessern?

    Dr. Markus Müschenich ist Teil der Digital Health Geschichte in Deutschland. Startups wie Caterna Vision und der Online-Videosprechstunde Patientus verhalf er zu Verträgen mit Krankenkassen. Basierend auf den Learnings der letzten Jahre konzipierte Herr Dr. Müschenich mit seinem Co-Founder Christian Lautner das FLYING HEALTH Incubator Programm, um Startups strukturiert beim Markteintritt zu unterstützen.

    Im Rahmen des Vortrags wird Herr Dr. Müschenich seine Erfahrung teilen und an ausgewählten Use Cases erläutern, welche Herausforderungen ein Startup auf dem Weg in den ersten Gesundheitsmarkt zu meistern hat.

    Referent: Dr.med. Markus Münchenich MPH, Co-Founder und CEO des FLYING HEALTH Incubators

  • Mo
    10
    Okt
    2016
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI) Charlottenstraße 42/Ecke Dorotheenstraße (2. OG bei der TMF) 10117 Berlin

    Das deutsche IT-Sicherheitsgesetz als ein europäischer Vorreiter ist seit Juli 2015 verabschiedet und die groben Rahmenbedingungen sind bundesweit gesetzt.
    Doch wie hoch ist der tatsächliche Aufwand, welcher auf die Gesundheitsbranche zukommen wird? Was müssen Krankenhäuser zukünftig leisten, wo können Firmen und Berater unterstützen?

    Für einige der im Gesetz definierten kritischen Sektoren (z.B. Energie) wurden bereits Grenzwerte festgelegt, für das Gesundheitswesen werden diese aktuell noch diskutiert. Denn die bisher bekannte 500.000er Regel ist sicherlich nicht in der Lage, die komplexe Struktur der Gesundheitswirtschaft ausreichend abzubilden. Doch welche Krankenhäuser werden am Ende als besonders kritische Einrichtungen davon betroffen sein? Wieviel Personalaufwand ist zu kalkulieren, um die Anforderungen gemäß des branchenspezifischen Sicherheitsstandards zu erfüllen? Und vor allem, welches Niveau hat dieser Branchenstandard?

    Viele dieser Fragen werden im Branchenarbeitskreis "Gesundheitsversorgung" der Initiative UP KRITIS zum Schutz kritischer Infrastrukturen diskutiert und mitentschieden. Referent Thorsten Schütz ist stellvertretender Sprecher dieses Branchenarbeitskreises sowie Vorstand im KH-IT und zudem als Leiter IT und Betriebsorganisation im Klinikum Itzehoe selbst potentiell Betroffener. Im Rahmen des Health-IT Talks führt er in die Thematik ein und berichtet aus erster Hand über den Entwicklungsprozess und dessen wesentliche Leitgedanken. Aufgrund seiner exzellenten Expertise kann von einer hohen prognostischen Vorhersagevalidität des abschließenden Ausblicks ausgegangen werden.

    Referent: Thorsten Schütz, Leiter IT und Betriebsorganisation im Klinikum Itzehoe

  • Mo
    14
    Nov
    2016
    18:00 UhrBayer Pharma AG, Müllerstraße 146, 13353 Berlin

    „Prognosen sind schwierig - insbesondere, wenn sie die Zukunft betreffen“! Unter diesem Motto wollen wir einen Blick in die Glaskugel und hinter die Kulissen wagen. Zwei Startups und zwei Medizininformatiker stellen kontrovers ihre Thesen vor und versuchen, mit dem Plenum in einer spannenden Diskussion Wege zu neuen Zielen und Anwendungen in der Health-IT zu finden.

    Seit geraumer Zeit divergiert die etablierte Medizininformatik, die an Regularien gewöhnt ist und ihre Strategien danach ausrichtet und die Startup-Szene, die möglichst ohne diese Regularien auskommen und direkt mit neuen Ideen auf den Markt möchte. Beide Seiten haben sowohl ihre Berechtigung als auch ihren Charme. Dieses Spannungsfeld aufzuzeigen und zu versuchen, sich den kontroversen Standpunkten anzunähern, ist das Ziel dieser Veranstaltung. Erwarten Sie spannende Beiträge und eine ebensolche Diskussion.

    Referenten:
    Für die Medizininformatik: Dr. Johannes Drepper, TMF und Dr. med. Adrian Schuster, Director IT, Paracelsus-Kliniken Deutschland.
    Moderation: Stefan Zorn

    Termin: 14. November 2016

    Beginn: 18:00 Uhr

    Ort: Bayer Pharma AG, Müllerstraße 178, 13353 Berlin

    Da wir eine limitierte Anzahl von Plätzen zur Verfügung haben, melden Sie sich bitte hier an!

  • Mo
    12
    Dez
    2016
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI) Charlottenstraße 42/Ecke Dorotheenstraße (2. OG bei der TMF) 10117 Berlin

    Elektronische MdK-Kommunikation - Was kommt auf die Kliniken zu?
    Sehr geehrte Mitglieder des BVMI und alle Interessierten in Sachen Krankenhausinformatik und IT im Gesundheitswesen,

    der Medizinische Dienst der Krankenkassen prüft unter anderem das Behandlungs- und Abrechnungsverhalten der deutschen Krankenhäuser. Hierbei nimmt die wirtschaftliche Optimierung seitens der Krankenkassen durch Reklamationen und Kürzungen einen erheblichen Raum ein. Die Kommunikation zu den Behandlungsfällen ist dabei aufwendig und Aktenintensiv. Grund genug für den Gesetzgeber Eckpunkte der Prüfverfahren jetzt und in Zukunft in der Gesetzgebung und über Verordnungen zu regeln. Dabei spielt zukünftig vor allem der digitale Datenaustausch eine wichtige Rolle. Mit Inkrafttreten der neuen Prüfverfahrensvereinbarung (PrüfvV) zum 1. Januar 2017 wird, neben der schon früher geregelten Kommunikation zwischen Kliniken und MDK (Medizinischem Dienst der Krankenkassen), auch diejenige zu den Krankenkassen auf eine neue – digitale – Ebene gehoben. Aus diesem Grunde und mit Blick auf die anstehenden Veränderungen wollen wir uns mit dem Thema beschäftigen. Als Referenten konnten wir dafür zwei Lösungsanbieter gewinnen, die Hintergründe vermitteln und Lösungsansätze vorstellen um auch den zukünftigen Anforderungen zu genügen.

    Referenten:
    Markus Stein, RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH
    Nach einer allgemeinen Einführung in die Besonderheiten und Aufwände der Prüfverfahren für Kliniken – so werden ca. 12-15% aller stationären Fälle durch den MDK geprüft – sollen die folgenden Punkte näher vorgestellt werden:
    • Ausweitung der §301-Kommunikation mit den Krankenkassen zur administrativen Organisation von Prüfverfahren und zur Abwicklung von Falldialogen unter der Herausforderung, das Medizincontrolling in die Arbeit der §301-Nachrichten einzubinden.
    • Aufbau eines elektronischen Dokumententransfers an die MDK mit den Herausforderungen
    - Extraktion der relevanten Dokumente aus unterschiedlichen Systemen (KIS, DMS, weitere Subsysteme) sowie Digitalisierung der Papierdokumentation.
    - Zusammenführung der digitalen / digitalisierten Dokumente in das MDK-geforderte Format.
    - Übertragung an die MDK unter Beachtung der aktuell noch praktizierten föderalen Organisation mit unterschiedlichen Spezifikationen.
    Der Vortrag beinhaltet die Vorstellung eines Lösungsansatzes auf Basis der EFA und von IHE-Profilen zur Umsetzung des MdK-Dokumentenmanagements.

    Marvin Ray Donkor, OPTIMAL SYSTEMS GmbH
    Geht in seinem Beitrag auf die Überwachung des MdK-Prozesses im Krankenhaus ein. Als Beispiel dient die Betrachtung einer Projektlösung aus Sachsen-Anhalt. Dabei liegt der Fokus sowohl auf der Dokumentation auf Dokumentenebene als auch dem potentiellen Einfluss des MdK-Verfahrens auf die Vollständigkeit der Patientenakte.

    Moderation: Programmrat des Health-IT-Talk Berlin-Brandenburg

    Termin: 12. Dezember 2016

    Beginn: 18:00 Uhr

    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI) - Charlottenstraße 42/Ecke Dorotheenstraße (2. OG bei der TMF), 10117 Berlin

    Da wir eine limitierte Anzahl von Plätzen zur Verfügung haben,
    melden Sie sich bitte hier an!

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme

  • Mo
    23
    Jan
    2017
    18:00 UhrDRK Kliniken Berlin | Westend, Aula des Bildungszentrums (Haus S); Spandauer Damm 130 14050 Berlin; Zufahrt über Fürstenbrunner Weg 21 | Parkplätze vor und auf dem Gelände.

    Sehr geehrte Mitglieder des BVMI und alle Interessierten in Sachen Krankenhausinformatik und IT im Gesundheitswesen,

    Die neuromuskuläre Feedbacktherapie mit der „HAL Robot Suit“ ist ein typisches Beispiel für die Entwicklung zum „Krankenhaus 4.0“. Sie demonstriert eine Mensch-Maschine-Schnittstelle und die veränderten künftigen Therapiemöglichkeiten durch den klinischen Einsatz von Robotersystemen. Mit dem System kann bei 20-30% der querschnittgelähmten Patienten ein neuronaler Normalisierungsprozess initiiert werden. Die dabei für die Patienten nach vielen Jahren und ausgereizten vorherigen konventionellen Therapieansätze noch zusätzlich erreichten Therapieerfolge waren bisher so nicht zu erwarten.

    Der Therapieansatz ist außerdem eine Ergänzung zu den sich zukünftig abzeichnenden Operationen bei Rückenmarksschädigungen. Die klinischen Tests einer neu entwickelten Hirn-Rückenmarks-Schnittstelle (drahtlose Übertragung von Nervenimpulsen beiderseits der Verletzung) werden vorbereitet. Das Therapiesystem HAL könnte auch wegen der unmittelbaren Reaktion auf Nervenimpulse im Zusammenhang mit der Bildung von neuronalen Zellbrücken relevant sein.

    Demonstrationsvideo des therapeutischen Einsatzes des Exoskelettes HAL
    therapeutischer Einsatz des Exoskelettes HAL

    In der Anwendung des Exoskeletts materialisiert sich die Verzahnung von Robotik, Medizininformatik und klinischer Expertise beispielhaft als eine Hauptrichtung des zukünftigen medizinischen Fortschritts. Rückenmarkverletzte, die ein regelmäßiges Bewegungstraining mit dem Exoskelettsystem durchführen, können ihre autonome Bewegungsfähigkeit deutlich verbessern. Dr. Peter Hügler als ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Neuromodulation wird die medizinischen Grundlagen der Therapieerfolge erläutern und über deren klinische Anwendung berichten. Ausgehend von den theoretischen Grundlagen werden die zukünftigen Forschungsrichtungen und Einsatzgebiete vorgestellt werden.

    Als Kernelement der Veranstaltung werden die sichtbaren Patientenerfolge und die praktische Nutzung demonstriert werden. Wie erleben die Patienten das Exoskelett und welche Lebensqualität konnten sie zurückgewinnen. Alle vorgestellten Systeme werden auch live demonstriert und können direkt erfahren werden.

    Referenten: Die Referenten Bülhoff (Cyberdyne Care Robotics) und Dr. Hügler (Paracelsus-Klinik Adorf) werden primär das etablierte System zur therapeutischen Unterstützung der unteren Extremitäten vorstellen. Daneben wird ein neuronal gesteuertes Hüftsystem gezeigt, welches in zwei Einsatzbereichen getestet wird: Unterstützungspotential bei Mitarbeitern mit Rückenproblemen – als persönliche Schutzausrüstung an Arbeitsplätzen mit hoher Rückenbelastung.

     

    DRK Kliniken Berlin | Westend, Haus S; Spandauer Damm 130; 14050 Berlin
    DRK Kliniken Berlin | Westend, Aula des Bildungszentrums (Haus S); Spandauer Damm 130; 14050 Berlin

    Termin: 23. Januar 2017
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: DRK Kliniken Berlin | Westend
    Bildungszentrum für Pflegeberufe, Haus S (Fürstenbrunner Weg), EG rechts, Aula
    Spandauer Damm 130
    14050 Berlin

    ÖPNV: S4x Westend bzw. Bus M45 (DRK-Kliniken Westend) oder 139 (Königin-Elisabeth-Str./Spandauer Damm)

    Zufahrt über Fürstenbrunner Weg 21; Parkplätze vor und auf dem Klinikgelände

     
    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT-Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    13
    Feb
    2017
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

    Sehr geehrte Mitglieder des BVMI und alle Interessierten in Sachen Krankenhausinformatik und IT im Gesundheitswesen,

    Durch die steigende Digitalisierung und Vernetzung im Gesundheitssektor nehmen auch die Gefahren in diesen Bereichen stetig zu. Keine Institution kommt an diesem Thema mehr vorbei. Zu vielfältig sind die Arten von Bedrohungen von Außen und von Innen, zu groß ist der mögliche Schaden als dass man hier wegschauen könnte. Zudem gilt es, gesetzliche Vorgaben und Regelungen schon jetzt oder in naher Zukunft zu erfüllen (z.B. E-Health-Gesetz, IT-Sicherheitsgesetz). Die gesellschaftlichen Erwartungen nehmen gerade im sensiblen Gesundheitsbereich zu. Häufig in diesem Zusammenhang gehörte Schlagworte sind u.a. „eHealth“, „Krankenhaus 4.0“, „Big Data“ und „der gläserne Patient“ – alle Neuerungen bieten Chancen, aber auch Risiken.

    Besonders Gesundheitsdaten sind in der Untergrundwirtschaft des Internets, der sogenannten Underground Economy, sehr beliebt und ungefähr zehnmal so viel wert wie Kreditkarten-Informationen. Generell gilt, dass einmal gesammelte Daten Begehrlichkeiten wecken – auf welcher Seite und mit welchen Absichten auch immer.
    Absolute Sicherheit wird es auch im Bereich des Internets bzw. der IT nicht geben.

    Der Referent Kriminaloberkommissar Borries wird aus Sicht der „Zentralen Ansprechstelle Cybercrime für die Wirtschaft, Behörden und Verbände“ (ZAC) des LKA Berlin – die aktuellen Phänomene oder Angriffsvektoren, mit denen die Polizei derzeit am meisten konfrontiert sind, aufzeigen. Er wird auch auf praktische Fragestellungen eingehen: Wie sichert man in meinem Unternehmen die Daten? Wer könnte wie auf die gespeicherten Daten versuchen zuzugreifen? Welche Risiken kommen generell auf IT-Verantwortliche zu und wie begegnet man diesen optimal?
    Für die verantwortlichen Unternehmensleitungen gilt es, ein ganzheitliches Sicherheitskonzept aufzustellen und permanent fortzuschreiben. Dazu sollte es im Unternehmen ein Präventionskonzept geben, bei dem die Mitarbeiter „mitgenommen“ werden und somit das IT-Sicherheitskonzept mittragen sowie eine gut aufgestellte IT-Abteilung, die technisch und personell in der Lage ist, Sicherheitsvorfälle festzustellen („Detektion“) und adäquat zu reagieren.

    BlaulichtAußerdem wird der erfahrene Sicherheitsspezialist darstellen, wie die Polizei im Falle eines Cyberangriffs reagieren muss, um den Betroffenen/den Geschädigten zu unterstützen (→ Gefahrenabwehr), den Schaden möglichst zu minimieren und schnellstmöglich wieder in die Normalität zurückzukehren und als zweites, als weiteres Ziel, den Verursacher/den Täter zu ermitteln (→ Strafverfolgung).

     

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    Geschäftsstelle des BVMI e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 13. Februar 2017
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF)
    10117 Berlin-Mitte
    S + U Friedrichstr.

  • Mo
    13
    Mrz
    2017
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

    Sehr geehrte Mitglieder des BVMI und alle Interessierten in Sachen Krankenhausinformatik und IT im Gesundheitswesen,

    vor mehr als zwei Jahren lieferte die digitale Sehschule „Caterna Vision“, als erste „App-auf-Rezept“ den Proof-of-Concept für die Kostenerstattung einer Digital Health Anwendung. Dieser Meilenstein hat viel Bewegung in die Entwicklung der deutschen und internationalen Digital Health Szene gebracht. Während zunehmend mehr Startups mit digitalen Medizinprodukten eine Erstattung durch die Krankenkassen und Krankenversicherungen anstreben, wird es Zeit sich zu fragen, was diese Entwicklung für die Startups, das Gesundheitswesen und die medizinische Versorgung bedeutet.
    Wo stehen die Digital Health Startups der ersten Stunde heute? Was konnten Sie im Gesundheitswesen bewegen? Zeigen sich Hinweise darauf, dass digitale Therapieangebote die Versorgung von Patienten nachhaltig verbessern? Was ist von den Hoffnungen und Erwartungen geblieben? Welche Herausforderungen waren kleiner oder größer als erwartet? Was ist aus heutiger Sicht die beste Vorgehensweise?

    Dr. Markus Müschenich ist Teil der Digital Health Geschichte in Deutschland. Startups wie Caterna Vision und der Online-Videosprechstunde Patientus verhalf er zu Verträgen mit Krankenkassen. Basierend auf den Learnings der letzten Jahre konzipierte Herr Dr. Müschenich mit seinem Co-Founder Christian Lautner das FLYING HEALTH Incubator Programm, um Startups strukturiert beim Markteintritt zu unterstützen.

    Müschenich_MarkusDrIm Rahmen eines Vortrags wird Herr Dr. Müschenich seine Erfahrung teilen und an ausgewählten Use Cases erläutern, welche Herausforderungen ein Startup auf dem Weg in den ersten Gesundheitsmarkt zu meistern hat. Was sind seine wichtigsten Erfahrungswerte und welche Erfolgsfaktoren sind für erfolgreiche eHealth-Lösungen essentiell?

    Referent: Dr.med. Markus Müschenich MPH, Co-Founder und CEO des FLYING HEALTH Incubators

    • Vortrag Dr. M. Müschenich (Flying Health Incubator)

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    Geschäftsstelle des BVMI e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 13. März 2017
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF)
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

  • Mo
    03
    Apr
    2017
    18:00 UhrChristoph Miethke GmbH & Co. KG; Ulanenweg 2; 14469 Potsdam

    Auch in diesem Jahr stellen wieder 3 Unternehmen aus der Region ihren Lösungen vor.

    1) MCS DataLabs GmbH, Berlin

    Die eHealth Revolution ist im vollen Gang. Auf der einen Seite gibt es immer mehr Apps und Geräte auf dem Markt, auf der anderen Seite werden die Bedürfnisse von Patienten und Profis immer vielfältiger und spezifischer. Die Notwendigkeit, Standards zu implementieren und einen sicheren Datentransfer über verschiedene Geräte hinweg zu gewährleisten, wird die eHealth-Branche entscheidend prägen.

    MCS DataLabs, ein Technologie-Unternehmen aus Berlin, gibt einen Überblick über seine SmarKo-Health-Lösung. SmarKo verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und ermöglicht die Datenübermittlung in vitro und in vivo, erlaubt die flexible Festlegung von Schwellenwerten und Alarmauslösern durch den Arzt und visualisiert die Daten. Es ermöglicht darüber hinaus eine Echtzeit-Kommunikation zwischen Patient und Arzt über Video, Audio und Textnachrichten.

    Die innovative Lösung wird vom Suheib Mousa (Gründer) und Bob Heinemann (Leiter Geschäftsentwicklung) präsentiert. Mehr Informationen erhalten Sie auf www.mcs-datalabs.com.

    2) W.O.M. WORLD OF MEDICINE GmbH

    WOM ist ein Wegbereiter und ein weltweit führender Hersteller in der Minimal Invasiven Medizin. Als international ausgerichtetes Medizintechnikunternehmen entwickelt und produziert WOM seit über 40 Jahren innovative Produkte, die den Eingriff am Patienten so schonend wie möglich machen. WOM bietet dabei den gesamten Prozess aus einer Hand als Full Service OEM Provider, von der Idee, über die Entwicklung inkl. Hard- und Software bis hin zur Registrierung, Zulassung und Produktion.

    WOM hat in den letzten Jahren ein Innovationsmanagement eingerichtet, das Kooperationen mit Start-Ups und die Forschungstätigkeit zusammen mit Universitäten und Kliniken ausgebaut. Peter Westerhoff (Technology Scout Research & Development) wird einen Einblick in diese Aktivitäten geben und über Ideen der WOM für die Zukunft sprechen.

    3) Christoph Miethke GmbH & Co. KG

    Was mit einer guten Idee Anfang der 90er Jahre begann, hat sich bis heute zu einem weltweit agierenden Unternehmen entwickelt. Die Christoph Miethke GmbH & Co. KG ist ein Potsdamer Medizintechnikunternehmen, das innovative neurochirurgische Implantate für Hydrocephalus-Patienten (dt.: Wasserkopf) entwickelt. Das Kerngeschäft drehte sich mit Implantaten der Klasse 3 also ureigentlich um „Hardware“. Seit einigen Jahren hat der Anspruch an Software-Kompetenzen enorm zugenommen: zuerst im Marketing mit Apps für Patienten und Vertrieb und dann in der FuE mit einer App als Medizinprodukt. Heute arbeitet das Unternehmen gleich an mehreren Software-Projekten. Was sind eigentlich die Herausforderungen für einen klassischen Medizinproduktehersteller in der digitalen Revolution?

    Nils Wiegmann (Entwicklungsingenieur) und Michaela Funk-Neubarth (Leitung Marketing) werden anhand einiger sehr konkreter aktueller und zukünftiger Projektbeispiele diese Frage genauer diskutieren.

    Termin: Mo, 3. April 2017
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Christoph Miethke GmbH & Co. KG
    Ulanenweg 2
    14469 Potsdam-Vorstadt
    ÖPNV: Bus 692, 695 Jägertor/Justizzentrum

  • Mo
    08
    Mai
    2017
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

    IT-Sicherheit ist nicht erst seit der KRITIS-Diskussion in den Fokus gerückt. Sie wird mehr und mehr zum notwendigen "Übel" einer produktiven IT. In Zusammenarbeit mit dem SIBB-Forum IT-Sicherheit wollen wir die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede im Gesundheitswesen und in der Industrie zu diesem Thema darstellen. Freuen Sie sich auf spannende Referate und eine ebensolche Diskussion.

    1. Digitale Transformation im Krankenhaus 4.0? Aber sicher!

    Der digitale Wandel hat Fahrt aufgenommen und mittlerweile auch die Medizin und die stationäre Versorgung erreicht. Krankenhaus 4.0 bietet Chancen, birgt aber auch Risiken und stellt die IT-Abteilungen vor neue Herausforderungen. Der zunehmende Datenaustausch mit externen Einrichtungen sowie die intensivere Vernetzung von Medizingeräten und klinischen Anwendungen verändert Abläufe in Klinik und Verwaltung, die dadurch mehr und mehr von zuverlässig funktionierenden IT-Systemen abhängig sind. Neben den bekannten wirtschaftlichen Risiken kommt bei der IT-Unterstützung von Behandlungsprozessen die Gefährdung der Gesundheit von Patienten hinzu. Umso wichtiger, dass die durch die digitale Transformation im Krankenhaus komplexer werdenden IT-Strukturen von den IT-Abteilungen sicher beherrscht und betrieben werden.

    Referent: Reiner Petersen, IT-Leiter im Deutschen Herzzentrum Berlin

    2. Klassifizierung und Schutz digitaler Assets in der Industrie

    Um die Assets eines Unternehmens zu schützen ist es essentiell, diese zunächst zu identifizieren. In den deutschen Industrieunternehmen findet schon seit Jahrzehnten eine Verschiebung von physikalischen Assets hin zu digitalen Assets statt. Damit diese zuverlässig erkannt und korrekt behandelt werden, ist die Klassifizierung von Informationen und die Awareness bei den Mitarbeitern der erste wichtige Schritt. Weitere Maßnahmen, wie Inventarisierung und Verschlüsselung, helfen dann dabei, sich sowohl auf technischer als auch auf organisatorischer Ebene gegen der Verlust seiner Assets und damit auch eine Reduzierung der Wettbewerbsfähigkeit zu schützen. Die Darstellung der technischen und organisatorischen Möglichkeiten erfolgt mit praktischen Projektbeispielen aus der deutschen Industrie.

    Referent: Dipl.-Ing. Ralf Ehren, Geschäftsführer M&H IT-Security GmbH

     

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    Geschäftsstelle des BVMI e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 8. Mai 2017
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF)
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

  • Mo
    12
    Jun
    2017
    18:00Microsoft Deutschland GmbH, Unter den Linden 17, 10117 Berlin

    Virtual reality, augmented reality, mixed reality: xR-Technologien sind auf dem Vormarsch und werden in verschiedenen Einsatzbereiche das "next big thing" sein. Wo sind die Einsatzbereiche in der Gesundheitsbranche, wo stehen wir mit der Entwicklung und was wird die Zukunft bringen?

    Insbesondere Hybridsysteme wie die Microsoft HoloLens scheinen eine interessante Technologie für die Gesundheitsbranche zu sein. Assistenzsysteme, eLearning etc. können hier einen großen Mehrwert bringen. Bei diesem Health-IT-Talk wollen wir uns dieser Technologie und möglichen Lösungen aus unterschiedlichen Richtungen nähern:

    1) Microsoft in Health -  Der Gesundheit digitale Technologie verschreiben!
    Der digitale Wandel hat die Gesundheitswirtschaft mit voller Wucht erfasst. Durch konsequente Nutzung digitaler Technologien lassen sich erhebliche Innovationspotentiale erschließen insb. in den Bereichen der personalisierten Versorgung, der Integration von Medizintechnik, der Computer gestützten Diagnostik und Therapie sowie bei Assistenzsystemen im klinischen und pflegerischen Alltag.  Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern zeigen wir schon heute, was Technologie in der Gesundheitswirtschaft bewirken kann. Mit der Microsoft Cloud Deutschland bieten wir darüber hinaus unter Einhaltung höchster Sicherheits-, Service- und Qualitätsstandards Möglichkeiten Gesundheitsdaten ausschließlich innerhalb Deutschlands zu verarbeiten und zu speichern.

    Bettina Zielke,  Industry Sales Executive & Daniel Kompe, Account Technology Strategist – Microsoft Deutschland GmbH

    2) Stephan Brandes und Christian Ruthke von der ckc group aus Braunschweig geben Einblicke und Ausblicke in die Umsetzung von HoloLens-Projekten aus Sicht eines IT-Dienstleisters, hinsichtlich Consulting und Anforderungsmanagement bei KMUs und Großkonzernen.

    3) Die Scopis GmbH, ein führendes Berliner Medizintechnik Unternehmen im Bereich der medizinischen Augmented & Mixed Reality, hat im Mai die erste holographische Navigationsplattform auf Basis der Microsoft HoloLens für die Wirbelsäulenchirurgie vorgestellt.

    Der Gründer und Geschäftsführer Bartosz Kosmecki wird uns diese neuartige Lösung präsentieren. Des weiteren wird Herr Kosmecki auch einen Überblick geben, wie die Augmented Reality Technologie in Scopis Produkten bei minimal-invasiven chirurgischen Eingriffen eingesetzt wird.

    Video Scopis Holographische Navigationsplattform (https://www.youtube.com/watch?v=xvbWE4OsKxY)

    Im Anschluss an die Beiträge besteht die Möglichkeit, die HoloLens an mehreren von Microsoft zur Verfügung gestellten Stationen auszuprobieren. Eine Anmeldeliste wird im Vorfeld der Veranstaltung ausgelegt.

    -----------------------------------

    Präsentationen zum Download:

     
    Veranstaltungsbericht "Innovationen beim Health-IT-Talk" im Krankenhaus-IT Journal

  • Di
    04
    Jul
    2017
    18:00 UhrBayer Pharma AG; Müllerstr. 178; 13353 Berlin-Wedding

    Health-IT-Talk Berlin-Brandenburg als gemeinsame Veranstaltung mit der Bayer Pharma AG und Auftakt zum 2. BVMI-Kongress 2017

    Nach einer erfolgreichen Veranstaltung im vergangenen Jahr mit einer ähnlichen Thematik führen wir den Dialog zwischen den Startups und der etablierten Medizininformatik fort. Seit geraumer Zeit divergiert die etablierte Medizininformatik, die an Regularien gewöhnt ist und ihre Strategien danach ausrichtet und die Startup-Szene, die möglichst ohne diese Regularien auskommen und direkt mit neuen Ideen auf den Markt möchte. Beide Seiten haben sowohl ihre Berechtigung als auch ihren Charme. Dazu kommt eine Versorgungslandschaft, die durch Kostenträger, GBA und weitere Verbände geprägt ist.
    Dieses Spannungsfeld aufzuzeigen und zu versuchen, sich den kontroversen Standpunkten anzunähern, ist das Ziel dieser Veranstaltung. Wir wollen einen Einblick in die Strukturen und Befindlichkeiten wagen. Mehrere Startups, zwei Medizininformatiker und ein Vertreter der Kostenträger stellen kontrovers ihre Thesen vor und versuchen, mit dem Plenum in einer spannenden Diskussion Wege zu neuen Zielen und Anwendungen in der Health-IT zu finden. Erwarten Sie spannende Beiträge und eine lebhafte Diskussion.
    In diesem Jahr ist diese Veranstaltung auch der Auftakt zum 2. BVMI-Kongress in Berlin.

    Moderation: Michael Reiter

    Das Bayer Grants4Apps Programm 2017 bietet zur Zeit zwei Initiativen an: Accelerator & Dealmaker.
    Für Unternehmen und reife Startups bietet Grants4Apps das Dealmaker Programm an. Im Fokus stehen Unternehmen, die an bestimmte Themen arbeiten, die auf deren Website veröffentlicht wurden. Zum Beispiel künstliche Intelligenz, Krankenhaus Informationsysteme, Health-IT, klinische Studien, Onkologie, Frauengesundheit, etc. Die ausgewählten Unternehmen werden nach Berlin eingeladen (Reisekosten werden von Bayer übernommen) für eine eintägige Veranstaltung mit Bayers Business-, Legal- und IT-Abteilungen um mögliche Projekt- und Kooperationsmöglichkeiten zu diskutieren und im Falle des Erfolges einen Letter of Intent zu unterschreiben. www.grants4apps.com/berlin.

    Termin: Dienstag, 4. Juli 2017
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Bayer Pharma AG
    Müllerstr. 178
    13353 Berlin-Wedding
    ÖPNV: U6 Reinickendorfer Str. oder S Wedding

    Wir sind freundlicherweise von der Fa. Bayer eingeladen gewesen - vielen Dank.

  • Mo
    11
    Sep
    2017
    18:00 UhrGreenberg Traurig Germany; LLP Potsdamer Platz 1; 10785 Berlin

    Changemanagement im digitalen Zeitalter
    Über das Management von Veränderungsprozessen und die Führung von Menschen in der Veränderung

    Digitalisierung und disruptive Geschäftsentwicklung sind ebenso derzeit beliebte Gesprächsthemen wie agile Führung 4.0.
    Das alles hat ebenso wie der Umgang mit unterschiedlichen Generationen im Unternehmen oder die „einfache“ Einführung einer neuen Soft- oder Hardware mit Veränderung zu tun, die sich nicht selten als ausgewachsener „Prozessmusterwechsel“ entpuppt. Damit das funktioniert und die Menschen mitgehen ist professionelles Changemanagement notwendig. Wie kann man einen solchen Prozess gut vorbereiten, was trägt zum Gelingen bei, was hemmt, was sind die vier Phasen der Veränderung, woran erkennt man die unterschiedlichen Arten von Widerstand und wie kann man diese Energie im Unternehmen konstruktiv nutzen?

    Dr. med. Stefan Drauschke ist Partner, Trainer und Senior Coach bei der NextHealth GmbH und Autor des Buches „Changemanagement und Führung im Gesundheitswesen: Führung von Menschen und Management von Prozessen in der Veränderung“.

    -------------------

    Die Veranstaltung fand dankenswerter Weise statt bei:

    Greenberg Traurig Germany, LLP
    Potsdamer Platz 1
    10785 Berlin

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    09
    Okt
    2017
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

    Chancen für ein tradiertes Gesundheitssystem bieten digitale Lösungen im Gesundheitswesen. Sie können nicht nur neue Antworten auf mitunter alte Fragen liefern – vor allem können Mehrwerte geschaffen werden. Das ist ein Punkt, an dem auch das Gesundheitswesen stärker Verantwortung übernehmen muss. Das gilt gerade auch in einem hochsensiblen Umfeld wie der gesundheitlichen Versorgung mit all den Chancen für Versicherte, Patienten, Ärzte und andere Beteiligte. Moderne technologische Lösungen entfalten ihren Mehrwert zu einem wichtigen Anteil aus der Vernetzung von Informationen. Es ist leicht vorstellbar, dass der Austausch von medizinischen Informationen zwischen Sektoren und Akteuren Versorgungsprozesse im Sinne aller Beteiligten zu optimieren vermag. Ohne eine einheitliche Infrastruktur gestaltete sich die Vernetzung zum Beispiel von niedergelassenen Ärzten insbesondere im ländlichen Raum sehr schwierig. Nur Hand in Hand gemeinsam mit Akteuren wie den Kassenärztlichen Vereinigungen, Ärzteverbänden sowie technischen Unterstützern können tragfähige Lösungen gefunden werden. Ähnliches gilt auch für die Vernetzung von Krankenhäusern. Einrichtungsübergreifende Aufnahme- und Entlassungsprozesse bedürfen einer Struktur mit entsprechenden technischen Standards.

    Natürlich benötigt die gesetzliche Krankenversicherung mit ihren gesellschaftlichen Aufgaben und in ihrer Komplexität mit vielfältigen Akteuren einen klaren Regulierungsrahmen und gemeinsame Spielregeln. Umso entscheidender ist es, unter Wahrung von Flexibilität praxis- und bedarfsnahe Lösungen in der Versorgungsrealität zu ermöglichen. Bislang sind es die regionalen Initiativen, Netzwerke und Akteure, die den Praxiswert digitaler Vernetzung aufzeigen. Genau diese gilt es in einem gemeinsamen Rahmen zu fördern und – das ist ganz entscheidend – im Sinne der Interoperabilität durch gemeinsame Grundregeln miteinander zu verbinden und damit nachhaltig zukunftsfähig werden zu lassen.

    Die AOK mit ca. 26 Mio. Versicherten (1/3 aller Versicherten) hat den Focus auf die Vernetzung gelegt und plant eine Plattform „Gesundheitsnetz“, das für alle Kassen offen stehen soll.

    Referent: Christian Klose, Chief Digital Officer (CDO) bei der AOK Nordost

     

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    Geschäftsstelle des BVMI e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 9. Oktober 2017
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF)
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

  • Mo
    06
    Nov
    2017
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

    Neulich im Krankenhaus ... Komödien und Tragödien im Krankenhaus mit Bezügen zur Realität

    Die meisten Bürger kennen Krankenhäuser nur aus der Patientensicht. Wie sieht es aber „hinter den Kulissen“ der Informationstechnik aus? Nicht technisch, sondern – in entspannter und teils launiger Präsentation – im Tagesgeschäft der Informationstechnik.

    Mit welchen Problemen wird die Informationstechnik und ihr Personal konfrontiert, wie fallen Reaktionen aus? Wie steht es um die Anwenderzufriedenheit mit den IT-Produkten und sollte jede Berufsgruppe dazu überhaupt eine Meinung haben dürfen?

    Fragen über Fragen.

    Mit Blick auf das Jahresende 2017 erlauben wir uns eine heitere Betrachtung der manchmal trist wirkenden Realität. Anhand von Anekdoten aus langen Jahren der Erfahrung präsentiert der Referent lustiges, kurioses und unterhaltsames. Das Wenigste ist dabei frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder Prozessen wären rein zufällig.

    Referent: Michael Thoss, Autor und ehemaliger IT-Leiter im Krankenhaus

    Vortrag "IT im Krankenhaus - Echtes Leben und Studienergebnisse"

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    Geschäftsstelle des BVMI e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 6. November 2017
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF)
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

  • Mo
    11
    Dez
    2017
    18:00 UhrArikon AG, Komturstr. 18a, 12099 Berlin-Tempelhof

    Wundheilungsstörungen als intersektoraler Versorgungsprozess multimorbider Patienten mit einer Vielzahl an Komorbiditäten erfordern ein hohes Maß an Koordination. Es gilt, Patientenbedürfnisse in den Vordergrund von Therapieentscheidungen zu stellen und regionale Versorgungsunterschiede zu überwinden. Über-, Unter- und Fehlversorgung sollen durch die konsequente Anwendung evidenzbasierter Gesundheitsversorgung möglichst vermieden werden, um ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem zu gestalten.

    Welche Ansätze gibt es, mittels eHealth Patienten und Behandlungsstrategien besser zu steuern? Was sind Strategien zur Implementierung evidenzbasierter Gesundheitsversorgung? Was sind notwendige Organisationsstrukturen zum Aufbau digitaler medizinischer Versorgungs- und Forschungsverbünde?

    Mit Blick auf das Jahresende 2017 möchten wir noch einmal den Fokus auf einen Versorgungsbereich lenken, der bisher wenig im Fokus der Diskussionen rund um das Thema „Digitalisierung“ steht und am Beispiel des ZIM Kooperationsnetzwerks Mittelsachsen-Leisnig vorstellen, wie verschiedene Akteure des Gesundheitswesens miteinander Lösungen erarbeiten und voneinander lernen.

    Die Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. (DGfW) hat das Ziel, durch ein leitlinienbasiertes (S3-Leitlinien), wissenschaftliches QM-Monitoring und Reporting ihre Konzepte zur Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Wundheilungsstörungen/chronischen Wunden zu überprüfen. Dabei steht vor allem die wissenschaftliche Evaluierung des Patientennutzens im Vordergrund. Durch den Aufbau eines Ressorts eHealth sollen die Ziele der DGfW nachhaltig unterstützt werden.

    Referentin: Brigitte Nink-Grebe, Geschäftsführerin DGfW
    Vortrag "Bausteine zur Implementierung einer evidenzbasierten Wundversorgung in medizinischen Versorgungsnetzwerken."

    Referent: Falk Huneke, ProProjekt GmbH
    Vortrag "Aufbau regional vernetzter Versorgungs- und Forschungsstrukturen."

    Termin: Mo, 11. Dezember 2017
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Arikon AG, Komturstr. 18a, 12099 Berlin-Tempelhof
    ÖPNV: Bus M46 Komturstr. oder Bus 170 Colditzstr.
    Karte: OpenStreetMap

  • Mo
    15
    Jan
    2018
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

    Die Medizininformatik in Deutschland hat ihre einst führende Rolle in den letzten Jahrzehnten ein Stück weit eingebüßt. Nachwuchsmangel, Abbau von Lehrstühlen, Brain Drain in attraktivere Berufssparten, Defizite in allen Gesundheitsberufen bezüglich Datenmanagement und Datenanalyse – all dies führte dazu, dass Deutschland auf den explodierenden Bedarf an Fachleuten und Know-how im Rahmen der sich beschleunigenden Digitalisierung im Gesundheitswesen schlecht vorbereitet ist. Zugleich sind auch die Datenbestände in Deutschland so fragmentiert und unzugänglich für übergreifende Datenauswertungen zu Zwecken der medizinischen Forschung und Gesundheitssystementwicklung wie in kaum einem anderen Land Europas. Beide Mängel adressiert das Forschungskonzept Medizininformatik des Bundesforschungsministeriums, das von diesem Ende 2015 veröffentlicht wurde. In dessen Rahmen bilden mehrere Konsortien von Universitätsmedizinstandorten (mit diversen Partnern) eine nationale Medizininformatik-Initiative (MI-I), die sich der Aufgabe stellt, Datenbestände aus Forschung und Patientenversorgung zu integrieren und bundesweit interoperabel verfügbar zu machen. Zugleich werden neue Professuren und Nachwuchsgruppen eingerichtet, Lehre, Fort- und Weiterbildung im Bereich der Medizininformatik werden gestärkt. Die standort- und konsortienübergreifende bundesweite Zusammenarbeit wird von einem Nationalen Steuerungsgremium und einem koordinierenden Begleitprojekt gesteuert. Intensive Abstimmungen mit BMBF, BMG und gematik zur Quervernetzung mit der Telematikinfrastruktur im Bereich der Patientenversorgung wurden bereits begonnen. Nach einer wettbewerblichen Phase 2016/17, an deren Ende eine internationale Begutachtung der von den einzelnen Konsortien erarbeiteten Konzepte stand, startet ab dem 1.1.2018 die Aufbau- und Umsetzungsphase, die mit 150 Mio. Euro über 4 Jahre dotiert ist. Insgesamt erstreckt sich der Förderplan über eine Dekade.

    Im Vortrag werden die Planungen und Herausforderungen für die Medizininformatik-Initiative beleuchtet: Welche Hürden stellt der Datenschutz dar? Wie wird Interoperabilität gewährleistet? Welche Partner werden wann in die Initiative einbezogen? Welche Impulse setzt die Initiative insgesamt für die Digitalisierung im Gesundheitswesen?

    Die TMF (Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V.) koordiniert das Begleitprojekt zur MI-I gemeinsam mit dem Medizinischen Fakultätentag (MFT) und dem Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) und stellt die Geschäftsstelle des Nationalen Steuerungsgremiums. Die TMF knüpft hierbei an diverse Vorarbeiten der letzten 18 Jahre an, u.a. die mit den Aufsichtsbehörden abgestimmten Leitfäden zum Datenschutz in der Medizin, Studien zur Elektronischen Patientenakte für Bund und Länder, Fachgutachten zu Datenbeständen und Rechtsfragen der Datennutzung u.a. für den Deutschen Bundestag.

    Referent: Sebastian C. Semler, Geschäftsführer TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V., Berlin

     

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    Geschäftsstelle des BVMI e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 15. Januar 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF)
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

  • Mo
    12
    Feb
    2018
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

    Marktzugang und Erstattung für innovative Medizinprodukte und Medizintechnik

    Die bisherige Möglichkeit des stationären Bereichs, neue (medizintechnikbasierte) Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) weitgehend frei in die Patientenversorgung einführen zu können wird eingeschränkt. Durch das Erprobungsverfahren (§ 137e SGB V) und das Methodenbewertungsverfahren bei Hochrisikoprodukten (§ 137h SGB V) sind Kliniken und Hersteller nun in der Pflicht, die Sicherheit und Wirksamkeit ihrer Medizinprodukte gegenüber dem G-BA/IQWiG zu belegen. „Hochrisikoprodukte“, für die Anträge zur besonderen Vergütung als NUB gestellt werden, müssen dem gemeinsamer Bundesausschuss zur frühen Nutzenbewertung zur Kenntnis gebracht werden. Hersteller beklagen den Verlust des Innovationsstandortes Deutschland – Krankenhäuser sind verwirrt und finden sich in völlig neuer Verantwortungssituation beim innovativen Medizintechnik-Einsatz.

    Evidenz ist gefordert: Vorgelegte Studien müssen den Nutzen oder zumindest das Potenzial eines Nutzens belegen

    Im Rahmen der Bewertung kann das IQWiG zu drei Resultaten kommen:
    1. Die Studien belegen einen Patientenrelevanten Nutzen.
    2. Es wird festgestellt, dass die Studien den Nutzen der Methode noch nicht hinreichend belegen, jedoch Hinweise auf das Potenzial einer erforderlichen Behandlungsalternative vorliegen.
    3. Die Studien belegen weder den Nutzen noch das Potenzial der Methode.

    Das Umgehen mit den Begrifflichkeiten der Evidenz wird damit ebenso zum Alltag wie das hohe Risiko eines Marktausschlusses bei Nichterfüllung der Anforderungen. Die ersten Erfahrungen mit den neuen Regelungen versprechen nichts Gutes: die Auseinandersetzungen werden mit harten Bandagen geführt.

    Referent: Prof. Dr. med. Thomas Kersting, Geschäftsführer IMC clinicon GmbH; Honoarprofessur "Krankenhausmanagement" TU-Berlin

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    Geschäftsstelle des BVMI e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 12. Februar 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF)
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

  • Mo
    12
    Mrz
    2018
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

    Anforderungen an die IT-Sicherheit in vernetzten IP-Infrastrukturen im Krankenhaus
    (IT, Telekommunikation, Medizintechnik und vieles mehr)

    Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über neue IT-Sicherheitslücken oder Infrastrukturbedrohungen in den Medien berichtet wird. Wen trifft es als nächstes, können wir uns überhaupt noch schützen oder ignorieren wir einfach das Risiko, um ruhig schlafen zu können?

    IP-Infrastrukturen in Krankenhäusern sind mittlerweile hochkomplexe Gebilde, die weiterhin wachsen. IP-Netze dienen schon lange nicht mehr nur allein PC-Arbeitsplätzen und Servern als Basis. Immer mehr Komponenten für medizinische Anwendungen, Analysesysteme, Sprachkommunikation, Patienten-Entertainment, Gebäudetechnik, medizintechnische Systeme und vieles mehr benötigen inzwischen eine IP-Kommunikation. Schon der störungsfreie Dauerbetrieb für die erforderlichen Anwendungen in IP-Infrastrukturen ist eine Herausforderung an sich. Hinzu kommen Bedrohungen in unterschiedlicher Gestalt, denen wir leider nicht nur an den Außengrenzen einer IP-Infrastruktur begegnen.

    Der Vortrag soll weder Angst einflößen noch schockieren, um dann mit der eierlegenden Wollmilchsau als Lösung um die Ecke zu kommen. Es wird angestrebt, Erfahrungen aus dem Infrastrukturbetrieb zu vermitteln und daran im Einzelnen aufzuzeigen, wie:
    - Sicherheitslücken identifiziert werden können
    - Lösungsansätze aussehen können und dass diese immer wieder überdacht werden müssen
    - ein Prozess der Risikobewertung nach der EN DIN 80001 etabliert werden kann
    - durch Sensibilisierung und konsequente Umsetzung von technischen und organisatorischen Maßnahmen Risiken minimiert werden können

    Wir hoffen, Ihnen mit dem Vortrag ermutigende Impulse mit auf den Weg zu geben und einen Blickwinkel auf die IP-Infrastruktur und die IT-Sicherheit zu eröffnen, der dabei hilft, Schwachstellen aufzuspüren und zu schließen.

    Referent: Dipl.-Ing. Björn Baumann, IT-Risikomanager, IT-Sicherheitsbeauftragter, mehrjährige Verantwortung für IP-Infrastruktur eines Krankenhausträgers, Produktmanagement LEWRON GmbH

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    Geschäftsstelle des BVMI e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 12. März 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF)
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

  • Mo
    09
    Apr
    2018
    18:00 UhrGeschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2. OG bei der TMF); 10117 Berlin-Mitte

    Seit Ulla Schmidt mit ihrem Projekt „Better IT for Health“ (bIT4health) 2004 der Selbstverwaltung eine Transformation verordnet hat, ist einiges an Erfahrung gesammelt und eine große Menge Geld ausgegeben worden. Ist das heute vielverwendete Buzzword: „Digitalisierung“ - wobei eher die Vernetzung der digitalisierten Welt gemeint ist - etwa der heimliche Plan von Frau Schmidt gewesen? Ist sie 2004 so innovativ gewesen, oder dauert es einfach immer mindestens 15 Jahre, bis die Mehrheit der Bürger einen Wechsel ihrer Gewohnheiten akzeptiert?

    Wussten die KVen bei der Gründung des SafeNet, dass sie eigentlich das Gleiche wollten wie die gematik? Wurde die Industrie verführt, alle Leistungserbringer und ihre Werkzeuge zu vernetzen? Wie sieht eine moderne Praxis, ein Krankenhaus oder eine Versicherung heute aus? Sind alle miteinander vernetzt, oder birgt die zunehmende Durchdringung aller Lebensbereiche mittlerweile auch Probleme? Wer denkt an Interoperabilität? Wer fühlt sich verantwortlich und wer ist es tatsächlich? Ist „Erster“ sein ein Vorteil? Was bedeutet die TI heute für Krankenhäuser und niedergelassene Leistungserbringer? Wie bekommt man Kontakt zur TI?

    Lassen Sie sich auf eine Betrachtung aus 20 Jahren „Digitalisierung“ im Gesundheitswesen ein. Schon bei der Umsetzung der „sicheren Signaturerstellungseinheit“ für die qualifizierte Signatur 1998 war ein erster Entwurf der HPC (Health Professional Card) in Arbeit. Seit ein paar Wochen werden Konnektoren installiert. Ist damit die „Digitalisierung“ nun erledigt? Oder fängt der Tanz jetzt erst an?
    Folgen Sie den Ausführungen von Christof Basener. Er begann 1998 mit Chipkartenthemen und verschiedenen Pilotanwendungen im Gesundheitswesen und beschäftigte sich von 2005 bis 2010 mit der Entwicklung eines eHealth-Konnektors. Seit 2011 verantwortet er bei der Firma achelos in Paderborn den Geschäftsbereich eHealth mit der Telematikinfrastruktur – genauer mit Testsystemen für die Komponenten und Schnittstellen der TI. achelos hat heute das umfangreichste Portfolio von Testsuiten und Simulationen von und für die TI. Nahezu alle Hersteller profitieren bei Entwicklung, funktionalen Tests oder im Rahmen von Zertifizierungen nach Common Criteria von den hochautomatisierten Testverfahren der Qumate.World.

    Referent: Christof Basener, Geschäftsbereich eHealth, achelos GmbH, Paderborn

    Vortrag: Konnektor im Feld health talk Berlin_2018

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    Geschäftsstelle des BVMI e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 9. April 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Geschäftsstelle des Berufsverbands Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr. (2.OG bei der TMF)
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

  • Mo
    14
    Mai
    2018
    18:00 UhrVR-Lounge, Potsdamer Platz Arkaden (Basement), Alte Potsdamer Straße 7, 10785 Berlin

    Anhand einiger Beispiele haben wir an diesem Abend darüber diskutiert, wo wir in der Gesundheitsbranche mit dem Thema VR stehen, welcher Nutzen dahintersteht und was wir für die Zukunft durch die Unterstützung dieser Technologie erwarten können.

    Folgende Themen und Referenten haben sich präsentiert:

    1. Stefan Zorn, imatics Software GmbH / VR-Lounge GmbH
      Herr Zorn wird als Gastgeber zu dem Thema "Location Based VR - Herausforderungen und Geschäftsmodelle in einem aufstrebenden Markt" referieren und beispielhafte Entwicklungen präsentieren, die schon jetzt Einfluss auf die Gesundheitsbranche haben oder in Zukunft haben können.
    2. Luisa Roillard, The Virtual Lab
      The Virtual Lab hat mehrere VR-Anwendungen im pharmazeutischen Bereich umgesetzt. Frau Roillard wird diese Entwicklungen in ihrem Vortrag präsentieren. Im Anschluss an den Vortragsteil der Veranstaltung können ausgewählte Experiences vor Ort getestet werden.
    3. Lutz Mehlhorn, Diplom Psychologe
      Herr Mehlhorn wird in seinem Vortrag "Virtuelle Realität in Psychotherapie, Medizin, Sport und Persönlichkeitsentwicklung" über die Möglichkeiten von VR-Technologien zur Behandlung von körperlichen und psychischen Krankheiten referieren.
      Wie aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, ist die Virtuelle Realität gerade bei der Behandlung von Angst- und Belastungsstörungen oder Phobien äußerst effektiv. Erste Therapieversuche und -erfolge gibt es mittlerweile auch bei Suchterkrankungen, Depressionen und chronischen Schmerzen. In der Präsentation werden neben diesen Themen noch weitere spannende VR-Anwendungsfelder angesprochen und wir werden einen Ausblick in die Zukunft wagen: Kann VR vielleicht sogar auch die Krebstherapie revolutionieren, oder gar biologisch messbare und überprüfbare Verjüngungsprozesse in Gang setzen und nachhaltig im Körper implementieren – VR als Jungbrunnen der Zukunft?
    4. Ralf Neugebauer, Medizintechniker, Trendscout, Innovator
      Machine Living - von digitalen zu kognitiven Systemen: Begriffe wie BigData, Machine Learning und Künstliche Intelligenz sind allgegenwärtig, auch wenn den meisten gar nicht klar ist, was sich dahinter verbirgt. Viel wichtiger ist jedoch zu verstehen, welche enormen Auswirkungen diese Technologien schon jetzt auf unser Leben haben, denn es wird die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten, denken und fühlen und auch, wie „die Welt“ uns wahrnimmt, massiv und nachhaltig verändern… Was kommt auf uns zu und wie bekommen wir das in den Griff?
      Ralf Neugebauer studierte Medizintechnik und war seit Beginn der 2000er Jahre als Product Leader Research & Development bei der Daimler AG und Scout24 für die Einführung innovativer Produkte und Prozesse verantwortlich. Seit 2017 berät er freiberuflich Unternehmen und Institutionen in den Bereichen Trendscouting, Innovationsmanagement, Produktentwicklung und -strategie mit Fokus auf VR/ AR, AI und eHealth.
    5. Stefan Gensch, Co-Founder Vragments GmbH
      Storyliving in Healthcare Anwendungen - Chancen und Herausforderungen: Gute Erzählweisen sind ein Erfolgsfaktor für VR Experiences - nicht nur in der Unterhaltung sondern ebenso beim Lernen, Aufklären und Therapieren. Dazu gibt es für das Medium VR spezifische Charakteristika, die wir in unserem Vortrag an konkreten Beispielen aufzeigen. Im VR Prototyp VRΩ schlüpft der Anwender in die Rolle eines Arztes, der Dank innovativer Technologien in den Körper eines Patienten transportiert werden kann, um Krankheiten effektiver und mit geringen Nebenwirkungen behandeln zu können. Es bleiben jedoch nur 7 Minuten Zeit .

     

    Termin: Mo, 14. Mai 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: VR-Lounge, Alte Potsdamer Straße 7, Potsdamer Platz Arkaden (Basement), 10785 Berlin

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

     

    Foliensätze

    Location Based VR, Stefan Zorn

    Storyliving in Healthcare, Stephan Gensch

    Infomaterial zu Vortrag von Ralf Neugebauer:

  • Mo
    18
    Jun
    2018
    18:00 UhrBayer Pharma AG; Müllerstr. 178; 13353 Berlin-Wedding

    Health-IT-Talk Berlin-Brandenburg als gemeinsame Veranstaltung mit der Bayer Pharma AG und Auftakt zum 3. BVMI-Kongress 2018

    Nach erfolgreichen Veranstaltungen in den vergangenen Jahren mit einer ähnlichen Thematik führen wir den - inzwischen traditionellen - Dialog zwischen Startups und der etablierten Medizininformatik fort.

    Seit geraumer Zeit divergiert die etablierte Medizininformatik, die an Regularien gewöhnt ist und ihre Strategien danach ausrichtet und die Startup-Szene, die möglichst ohne diese Regularien auskommen und direkt mit neuen Ideen auf den Markt möchte. Beide Seiten haben sowohl ihre Berechtigung als auch ihren Charme. Dazu kommt eine Versorgungslandschaft, die durch Kostenträger, GBA und weitere Verbände geprägt ist.
    Dieses Spannungsfeld aufzuzeigen und zu versuchen, sich den kontroversen Standpunkten anzunähern, ist das Ziel dieser Veranstaltung. Wir wollen einen Einblick in die Strukturen und Befindlichkeiten wagen.

    Mehrere Startups, und  Medizininformatiker stellen kontrovers ihre Thesen vor und versuchen, mit dem Plenum in einer spannenden Diskussion Wege zu neuen Zielen und Anwendungen in der Health-IT zu finden. Erwarten Sie spannende Beiträge und eine lebhafte Diskussion.

    Referenten – Medizininformatik:
    ·         Thomas Schrader, Technische Hochschule Brandenburg
    ·         Marcus Beck, Tiani Spirit Deutschland GmbH

    Startups:
    · App "Turbine", Simulation des inneren Zellverhaltens mittels AI - Szabolcs Nagy (CEO)
    · Scalable Minds, Bildanalyse in der Hirnforschung mittels AI - Norman Rzepka (Managing Director)
    · App "SubliMD", Datenerhebung/Anamnese in Notaufnahme, Krankenhaus und Arztpraxen - Elmar Tiefes
    · App "Vivy", unabhängige elektronische Gesundheitsakte für das Smartphone - Christian Rebernik (CEO)
    · Volatura "Flyhappy", VR und AI zur Bekämpfung der Flugangst - Vanessa von Frankenberg

    Hinweis:
    ·         Die Veranstaltung wird zweisprachig (Englisch/Deutsch) erfolgen.

    Termin: Montag, 18. Juni 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Bayer Pharma AG
    Müllerstr. 178
    13353 Berlin-Wedding
    ÖPNV: U6 Reinickendorfer Str. oder S Wedding
    Karte: OpenStreetMap

  • Di
    19
    Jun
    2018
    8:30h - 17:30hTMF e.V. (2.OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Die Fortbildungsveranstaltung aus der Reihe "IT als Schlüsseltechnologie im Gesundheitswesen" findet am 19. Juni 2018 in den Räumen der TMF in der Charlottenstraße 42/Ecke Dorotheenstraße in 10117 Berlin-Mitte statt. Diese Veranstaltung richtet sich an BVMI-Mitglieder und allgemein an Medizinische Informatiker/innen und IT-Personal in Gesundheitseinrichtungen und Institutionen, sowie an interessierte Ärzte und Pflegekräfte.

    Das Zauberwort "Digitalisierung" und der Bezug zum Gesundheitswesen wird nicht nur auf der politischen Bühne gerne genutzt, sondern ist mit Begriffen wie Digital Health, Gesundheitswesen 4.0, eHealth, mHealth und Telemedizin auch in weiten Teilen der Gesellschaft angekommen. Bislang stand der Patient nicht im Fokus der Betrachtungen und Initiativen. So finden sich beispielsweise im Eckpunktepapier des BMWi zur Digitalisierung im Gesundheitswesen unter anderem "Unterstützung von digitalen, ganzheitlichen Lösungen", "Verbesserung des Weges in die Regelversorgung", "Unterstützung beim Zugang zu Risikokapital" und "Förderung der digitalen Infrastruktur von Krankenhäusern". Themen, die keinen unmittelbaren Nutzen am Patienten versprechen oder von diesem nicht wahrgenommen werden. Dies war die Motivation für die Auswahl des Jahresthemas 2018: "Medizininformatik – was hat der Patient davon?".

     

    Eingeleitet wird der BVMI-Kongress am 18. Juli ab 18:00 Uhr mit einem Get-together für alle Teilnehmer mit der Gelegenheit zum Networking in geselliger Atmosphäre. Bestandteil des Get-together ist ein Health-IT-Talk (aus der Veranstaltungsreihe) mit dem Thema „Startup trifft Medizininformatik“. Hier stellen Startups und Medizininformatiker ihre – auch konträren – Standpunkte vor, die in einer anschließenden Diskussion auf den Prüfstand gestellt und bewertet werden.

    Das Programmkomitee und der Vorstand des BVMI freuen sich auf spannende Veranstaltungen gemeinsam mit Ihnen in Berlin!

    Dr. Christoph Seidel – Präsident des BVMI und Michael Engelhorn – Vorsitzender des Programmkomitees des BVMI-Kongresses.
    Informationen zu den Tagungsgebühren und zur Anmeldung finden Sie hier.

    Den aktuellen Programmflyer finden Sie hier.

     

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Di, 19. Juni 2018
    Beginn: 8:30 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

  • Mo
    13
    Aug
    2018
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Medizinprodukte und Wearables - Wie sicher sind sie und worauf kann man sich verlassen?

    Bei diesem Health-IT-Talk wollen wir uns mit der Verlässlichkeit und Sicherheit unterschiedlicher Geräte und Geräteklassen beschäftigen. Hierzu haben wir zwei Referenten eingeladen, die auf der einen Seite einen breiten Überblick über die Wearables-Szene geben, zum anderen mit einem Medizinprodukt in die Tiefe gehen.

    Do it yourself - Health mit Smartphone und Co

    Smartphones und Wearables helfen Krankheiten zu verhindern. Die Geräte geben Patienten mehr Kontrolle über die eigene Gesundheit und revolutionieren die Versorgung.

    Seit mittlerweile zehn Jahren vereinfachen Smartphones unser Berufs- und Privatleben und auch für unsere Gesundheit spielen sie eine immer größere Rolle. In Kombination mit vernetzten Geräten leisten sie einen großen Beitrag zur Prävention von Krankheiten aber auch Therapie und Forschung werden durch die mobilen Computer maßgeblich beeinflusst. Hintergründe zu Hard- und Software von Smartphones und Wearables, Techniktrends und zukünftige Gesundheitsanwendungen auf Basis der digitalen Multitalente erfahren Sie in diesem Vortrag.

    Referent: Florian Schumacher, iGrowDigital, ist Deutschlands Self-Tracking-Pionier und berät Unternehmen zu digitalen Gesundheitslösungen.

    Cybersecurity für aktive kardiologische Implantate
    In Medizinprodukte werden immer mehr Funktionen eingebaut. Einige davon mit Kommunikationsfunktionen mit externen Geräten. So "bequem" und nützlich dies in vielen Fällen auch ist, sie
    eröffnen neue Möglichkeiten des Angriffs auf Medizingeräte. Besonders deutlich wird dies bei Implantaten. Wer kann sich schon des "Horrorszenarios" entziehen, wenn ein implantierter
    Herzschrittmacher von außen gesteuert wird und dem Patienten den Herzrhythmus vorgibt bzw. ihn gänzlich abschaltet. Um diese Fragen kompetent zu beantworten, wird uns Dr. Volker Lang in einem Referat erläutern, welche Maßnahmen Biotronik ergreift, um die Sicherheit der Implantate zu gewährleisten.

    Referent: Dr. Volker Lang, Vice President, Research & Development Cardiac Rhythm Management, Biotronik Berlin

    Vortrag Dr. Volker.Lang: 2018-08-14_Cyber_Security_IT_Health_Talk_rev4

    Vortrag Florian Schumacher: DIY Health mit Smartphone und Co

    TMF; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 13. August 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

  • Mo
    10
    Sep
    2018
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Lebt die TI jetzt? Erste Erkenntnisse
    Was bedeutet das? Was geht? Was kommt?

    Sehr geehrte Mitglieder des KH-IT, des BVMI, des SIBB und alle Interessierten in Sachen Krankenhausinformatik und IT im Gesundheitswesen,

    bei diesem Health-IT Talk wollen wir uns mit dem aktuellen Rollout-Status der Telematikinfrastruktur befassen. Mittlerweile sind zwei zugelassene Konnektoren am Markt (ohne Breitband-Funktion), verschiedene VPN-Anbieter und der Rollout in Arztpraxen sowie vereinzelte Einrichtungen des Gesundheitswesens läuft. KV-Connect steht zur Verfügung und es stellt sich die Frage: Was geht jetzt? Aber auch: Wie geht es voran und welche „Produkte“ sind eigentlich verfügbar? Spezifikationen seitens der gematik sind verschiedene verabschiedet, aber wo sind die Produkte?

    Das Rollout der Telematik-Infrastruktur ist im vollen Gange. Zahlreiche Arztpraxen und auch die KV ermächtigten Ambulanzen in Kliniken sowie medizinischen Versorgungszentren lassen sich an die TI anbinden. Dabei nimmt die Geschwindigkeit immer mehr zu. Grund dafür ist auch die durch das eHealth-Gesetz vorgegeben Frist zum 1.1.2019.

    Was genau bedeutet das für die Einrichtungen? Wie kommt eine Einrichtung in die TI? Wie werden diese Projekte umgesetzt? Und welche Möglichkeiten, auch im Zusammenspiel mit bereits existierenden Lösungen zum Austausch von Daten, entstehen heute schon jenseits des durch das eHealth Gesetz vorgeschriebene Versichertenstammdatenmanagement? Wie geht es weiter mit der TI?

    Diese und weitere Fragen werden im Vortrag von Andreas Müller beantwortet. Seit etwa neun Monaten sammeln er und sein Team viele Erfahrungen bei der Umsetzung, in sehr unterschiedlichen Projektumgebungen, die er an diesem Abend mit Ihnen teilt.

    Referent: Andreas Müller, Vertriebsleiter, CGM Deutschland AG, Geschäftsbereich Intersektorale Lösungen

     

    TMF; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 10. September 2018
    Beginn: 18:00 Uhr
    Networking: ab 17:30 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

  • Mo
    15
    Okt
    2018
    18:00 UhrTechCode Potsdam, Jägerallee 16, 14469 Potsdam

    Auch in diesem Jahr wollen wir wieder spannenden Startups aus der Region die Möglichkeit geben, Ihre Produkte und Lösungen vorzustellen.

    Echtzeit-Vitaldatenüberwachung, Telemonitoring, selbstlernende Softwareplattform zur Entwicklung neuer Diagnosetests und Therapien, Stratifizierung von klinischen Studien und virtuelle Stationszimmer zur Betreuung vor und nach operativen Eingriffen sind nur einige der Schlagwörter mit denen die Unternehmen sich Ihnen präsentieren möchten. Welcher Ort wäre für eine solche Veranstaltung besser geeignet, als ein Innovation Center mit den Schwerpunkten Life Sciences und Digital Health.

    1) Isansys Lifecare Europe GmbH

    Isansys, Weltmarktführer bei zukunftsweisenden kabellosen Monitoringsystemen, bietet eine Lösung für die kontinuierliche Echtzeit-Vitaldatenüberwachung zum Gesundheitszustand eines Patienten an. Hierzu hat das Unternehmen die „Patient Status Engine“ (PSE) entwickelt, mit dem Ziel deutlich früher zu erkennen, ob eine Behandlung anschlägt. Dabei handelt es sich um eine automatisierte Plattform für das Telemonitoring, die Vitalparameter eines Patienten über tragbare, kabellose und intelligente Sensoren ermitteln. Leistungserbringer haben damit zum ersten Mal Zugriff auf kontinuierliche und prognoseunterstützende Echtzeitdaten im Krankenhaus, zu Hause oder in Gesundheitseinrichtungen. Verschlechtert Zustand eines Patienten kann medizinisches Personal schnell reagieren. Die Verkürzung der Aufenthaltsdauer eines Patienten, bessere Behandlungserfolge, Kostenersparnisse und eine proaktive Patientenversorgung sind einige der Vorteile des PSE.

    02_Isansys_Präsentation Health IT Talk

    2) biotx.ai GmbH – (Vortrag in englischer Sprache!)

    Biotx.ai ist auf die Entwicklung und Anwendung neuartiger Verfahren des Maschinellen Lernens ausgerichtet und hat eine selbstlernende Softwareplattform entwickelt, die darauf ausgerichtet ist, komplexe Interaktionsmuster in biomedizinischen Daten zu finden. Die Verfahren auf Basis von Maschinellem Lernen sind speziell auf hochdimensionale biomedizinische Daten ausgerichtet, um in der breiten Masse von Daten komplexe interaktive Muster aufzuspüren. Dadurch können die Biomarker genau vorhersagen, welche Behandlung bei einem bestimmten Patienten am besten wirken wird. Die biotx-Plattform identifiziert polygene Biomarker für die Stratifizierung von Patienten, die Verifizierung von Wirkstoffzielen und findet neue medizinische Anwendungen.

    biotxai-TechCode_Pitch_OCT15_2018

    3) breazy-health GmbH

    Jede Asthma-Diagnose ist einzigartig, wie der Mensch der dahintersteht. Das Verständnis darüber, welche Beschwerden wann, wie oft und in welchen Situationen auftreten ist für eine optimale Behandlung elementar. Hierfür hat die Firma breazy-helth GmbH den breazyTrack, einen Hosentaschen-Pneumologen, entwickelt. Die dort gesammelten Daten sind der Grundstein einer erfolgreichen Therapie. Mit breazyTrack können die gesammelten Daten durch einen Fingertip in einen medizinischen Arztreport inkl. einer Therapieempfehlung umgewandelt werden. Damit stellen die individuell gesammelten Daten eine wichtige Ergänzung zu den punktuellen Arztbesuchen dar. Der behandelnder Arzt hat somit erstmalig die Möglichkeit, die gestellte Diagnose und Therapie nach den aktuellen Leitlinien optimal anzupassen. breazy-health legt dabei besonders viel Wert auf den Schutz die individuellen Gesundheitsdaten. Die Software verwendet die neuesten BSI-Verschlüsselungstandards und gibt keine Daten an Dritte ohne deine Einwilligung weiter

    4) Neurosphere UG

    Neurosphere ist ein Team aus neurowissenschaftlichen Forscher, bestehend aus Hardware-, Software-, Signalverarbeitungs- und Toningenieuren, die über langjährige Erfahrung in ihren jeweiligen Bereichen verfügen. Der Fokus der Gesellschaft liegt in den Bereichen Softwareentwicklung mit Schwerpunkt maschinelles Lernen sowie Produktion und Distribution von Neurofeedback für Hardware. Ziel des Unternehmens ist es das volle kognitive Potenzial des menschlichen Gehirns zu erschließen. Hierzu wurde erfolgreich ein neurofeedback-basiertes Achtsamkeitstrainings für mehr psychisches Wohlbefinden und Produktivität im Unternehmensumfeld entwickelt. Es ermöglicht Einzelpersonen und Teams, ein auf Neurofeedback basierendes Achtsamkeitstraining durchzuführen, das in Zeit und Dauer automatisiert und flexibel ist, ohne Unterstützung durch Dritte. Weitere Produkte für den Consumer- und Digital Health-Markt sind bereits in der Pipeline.

    5) reconva

    Bei dem "Virtuellen Stationszimmer" handelt es sich um einen speziell entwickelten, geschützten Chatraum für Patienten vor- und nach operativen Eingriffen. Im vertraulichen Gespräch mit Gesundheits- und Krankenpflegekräften können sie alle Fragen rund um die Themen Genesung und Heilung stellen und erhalten fachkundig Antwort – so wird die ärztliche Behandlung auch nach dem stationären Aufenthalt gesichert. Dieses Modell der Genesungsberatung ist bundesweit bislang einzigartig. Es zeigt nicht zuletzt, wie digitale Lösungen sinnvoll für dringende Zukunftsfragen im Bereich der Nachsorge eingesetzt werden können.

  • Mo
    12
    Nov
    2018
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Die Digitalisierungsstrategie der Charité - CDO und CIO  ziemlich beste Freunde

    Neben den aktuellen Herausforderungen wie KRITIS, Mobilität, eHealthgesetz, Medizininformatik-Initiative, digitale Transformation, Entlass-Management und Verschmelzung der IT mit der Medizintechnik hat die Charité als großes Universitätsklinikum Europas mit dem Doppelauftrag Patientenversorgung, Forschung und Lehre an mehreren Standorten schon immer mit einer sehr heterogenen IT-Landschaft zu tun. Hier findet sich so ziemlich jedes System, das auf dem Markt erhältlich war und ist wieder. Darüber hinaus haben medizinische Forschungseinrichtungen schon immer ihre "eigenen Lösungen" gepflegt, da das, was sie brauchen einmalig und nicht käuflich zu erwerben ist.

    Zwischen Anwenderzufriedenheit, Sicherheitsbedürfnissen, Datenschutz, "Freiheit von Forschung und Lehre", und "die IT muss sich dem Nutzer anpassen, nicht umgekehrt" findet ich so alles, was das Leben eines IT-lers schwierig bis fast unmöglich macht. Forderung nach Patienten-Portalen, Online-Konsultation und Online-Terminvergabe sind Aufgaben der Zeit. Und nicht zuletzt begrenzt das jährliche Budget die verbleibenden Möglichkeiten um den verschiedenen Bedürfnissen gerecht zu werden oder gar "innovativ" zu sein.

    Seit 2017 hat die Charité nun einen "Chief Digital Officer" installiert, der - zusammen mit dem "Chief Information Officer" – die IT-Geschicke der Charité durch die turbulenten Fahrwasser und zwischen den Gravitationszentren der Interessen und Möglichkeiten lenken soll. Als Stabstelle des Vorstands soll er Strategien entwickeln und Motor der digitalen Transformation sein.

    Folgen Sie dem spannenden Referat von Herrn Dr. Peter Gocke, der sowohl die Untiefen der IT-Landschaft eines Universitätsklinikums ausloten als auch das Zusammenspiel zwischen dem "etablierten" CIO und der neu geschaffenen Stelle des CDO erläutern wird.

    Referent: Dr. Peter Gocke, Charité

    Die Teilnahme ist kostenlos.
    Da wir eine limitierte Anzahl von Plätzen zur Verfügung haben, melden Sie sich bitte via
    charite-cdovscio.eventbrite.de an!

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 12. November 2018
    Beginn: Networking ab 17:30 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    03
    Dez
    2018
    17:30 UhrFraunhofer Heinrich-Hertz-Institut; Salzufer 6; 10587 Berlin-Tiergarten; Eingang Otto-Dibelius-Str.

    Multimodale Bildanalyse für die intraoperative HNO-Chirurgie

    Die bildgebende Diagnostik hat in den vergangenen Jahren in der Medizin nochmals deutlich an Bedeutung gewonnen. Dies ist nicht zuletzt den Fortschritten der Bildverarbeitung zu verdanken. Neuere Analysemethoden die z.B. durch neuronale Netze unterstützt werden, bringen erstaunliche Resultate hervor und unterstützen sowohl den Diagnostiker bei der Befundung als auch den Therapeuten bei der Behandlung.

    Gefahren bei mikroskopischen Eingriffen können gemindert werden, wenn den behandelten Ärzten möglichst viele Informationen über den zu operierenden Bereich zur Verfügung stehen. Je kleiner diese Bereiche sind, desto wichtiger werden Assistenzsysteme, auf die sich Ärzte verlassen können. Das Fraunhofer HHI setzt sich zum Ziel, diese intraoperativen Hilfsmittel für die HNO-Chirurgie zu entwickeln. Dazu wird ein neuartiger Ablauf zur multispektralen Gewebedifferenzierung entwickelt, bspw. zur Unterscheidung von Tumor- und Nervengewebe. Zudem erlaubt das mikroskopische 3D-System bildbasierte 3D-Vermessung, um das Einsetzen von Mittelohrprothesen zur Wiederherstellung des Hörvermögens unterstützen zu können.

    Die gewonnenen Bilddaten werden mit Hilfe von eigens entwickelten Algorithmen aufbereitet und mit Augmented Reality (AR)-Informationen versehen. Auf diese Weise werden Multispektral-Bildgebung, bildbasierte 3D-Vermessung und maßstabsgetreue Augmentierung klinischer Bilddaten zu einem neuartigen multimodalen Bildgebungssystem vereint. Das komplett digitale OP-Mikroskopiesystem erlaubt zudem den Einsatz als latenzarme Telemedizinanwendung, um die Expertise räumlich entfernter Ärzte einzuholen. Ärzte können so während der OP immersiv mit den Bilddaten arbeiten und kollaborative Entscheidungen treffen. Komplikationen können so verringert und OP-Zeiten verkürzt werden.

    Herr Jean-Claude Rosenthal wird über die 3D-Analyse mit Vermessung referieren, Herr Eric Wisotzky über die Hyperspektralanalyse mit Gewebedifferenzierung.

    Wie immer bitten wir um eine persönliche Anmeldung, die uns hilft, die richtige Bestuhlung vorzubereiten - Danke: bildverarbeitung-in-medizin.eventbrite.de

    Termin: Mo, 3. Dezember 2018
    Beginn: 17:30 Uhr
    Ort: Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut
    Salzufer 6
    10587 Berlin
    Eingang Otto-Dibelius-Str.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    14
    Jan
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Auf der aktuellen politischen Agenda stehen - neben den "Dauerbrennern" Digitalisierung und eHealth - auch Themen wie KI, Telematikinfrastruktur, Telemedizin, Patientenakten, BigData, Patienten-Portalen, Online-Konsultation und Online-Terminvergabe und vieles mehr. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass wir in den vergangen Jahren entweder alles falsch gemacht haben oder dass seit "Industrie 4.0" auch das Gesundheitswesen in diesem Sinne revolutioniert werden soll. Nach einer aktuellen Studie über den digitalen Wandel kommt Deutschland allerdings auf Rang 16 von 17 untersuchten Ländern.

    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist die Dachorganisation der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen und als Körperschaft des öffentlichen Rechts organisiert. Sie untersteht der staatlichen Aufsicht des Bundesministeriums für Gesundheit und hat die Aufgabe die Interessen der mehr als 150.000 freiberuflichen, in Praxen ambulant tätigen Ärzte und Psychotherapeuten wahrzunehmen. Darüber hinaus ist die KBV gesetzlich verpflichtet, die ambulante ärztliche Versorgung aller gesetzlich Versicherten in Deutschland sicherzustellen. Um Handlungsbedarfe zu erkennen haben die KBV und das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung im Rahmen der Versorgungsforschung eine öffentliche Internetplattform mit einem Versorgungsatlas erstellt, der Ärzte, Wissenschaftler, gesundheitspolitische Akteure und die interessierten Öffentlichkeit Einblicke in wissenschaftliche Ergebnisse erlaubt. Mit dem KV-SafeNet stellt die KBV eine bundesweite sichere Online-Verbindung für Ärzte und Psychotherapeuten zur Verfügung.

    Wie sieht also eine Strategie aus, die die politischen Forderungen mit den standespolitischen Interessen der Ärzte und den Bedürfnissen der Patienten in Einklang bringt? Wie setzt man diese dann durch gegen alle vorauszusehenden Widerstände um? Aldo kurz wie in o.g. Studie gefordert "Patienten und Ärzte als Nutzer systematisch in die Entwicklungen einzubeziehen und den Nutzen von Anwendungen früh sichtbar machen".

    Folgen Sie dem spannenden Referat von Herrn Dr. Bernhard Tenckhoff, der sowohl die aktuellen Entwicklungen bezüglich KI bei der KBV als auch das Thema "KBV-Zukunftspraxis" näher erläutern wird.

    Referent: Dr. Bernhard Tenckhoff,

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 14. Januar 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    11
    Feb
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Referent: Bernd Christoph Meisheit, Sana IT Services GmbH, München

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 11. Februar 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    11
    Mrz
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Referent: nzb.,

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 11. März 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    01
    Apr
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Seit vielen Jahren ist die Situation in den deutschen Kliniken bekannt: Anspruch und Wirklichkeit bei Datenschutz und Datensicherheit klaffen bei dem überwiegenden Teil der Krankenhäuser weit auseinander. Durch die DSGVO und KRITIS ist dieses Thema wieder in den Fokus gerückt. Nicht zuletzt durch die Digitalisierung in den einzelnen Bereichen gibt es zunehmend auch organisatorische Zwänge, das Thema Identity- und Access-Management (IAM) zu projektieren und häufig mehr oder weniger neu aufzusetzen.

    Ein Beispiel eines solchen "Zwanges" ist die Einführung eines Pflegemanagementsystems/ePA. Im Zuge des Aufbaus eines solchen Systems muss zwingend durch eine Form einer digitalen Unterschrift nachgewiesen werden können, wer wann was gemacht hat. Wo bislang noch die allseits bekannten unspezifischen Stationsaccounts genutzt wurden sind nun Einzelaccounts für jede an der Pflege beteiligte Person notwendig.

    Eine solche Änderung kann natürlich nicht singulär betrachtet werden, sondern muss im Rahmen eines unternehmensweiten, neu zu entwickelnden bzw. angepassten Berechtigungskonzeptes betrachtet werden. Es stellen sich dabei beispielsweise Fragen, wie: Welche IT-Systeme sind von einer solchen Veränderung betroffen (und welche lizenztechnischen Folgen hat das für die Klinik)? Wie aktuell, zukunftsfähig und flexibel ist mein derzeitiges Rollenkonzept. Wie kann ich Rollen in unterschiedlichen IT-Systemen konsolidieren und wo muss ich systemspezifische Einschränkungen machen? Und last but not least: Wie kann ich meine IT-Strategie mit der Unternehmensorganisation harmonisieren?

    Dieses vielschichtige Thema erfordert eine Vision, eine klare Strategie und eine Planung mit realistischen Meilensteinen. Wichtige Eckpfeiler dabei sind etwa ein "aufgeräumtes" zentrales Directory und die größtmögliche Vereinheitlichung der Rollen in den zentralen IT-Systemen. In den Kliniken gibt es bekanntermaßen auch gerne mehrere hundert Anwendungen, die perspektivisch zentral verwaltet werden sollen. Hierzu sollte über Verwaltungssysteme nachgedacht werden, die ein Single Sign On ermöglichen und somit den Zugang zu den diversen IT-Systemen für den Anwender vereinfachen (und den Support entlasten). Die Form der Authentisierung ist der nächste Punkt in diesem Kontext: Wie können sich die Anwender an den IT-Systemen anmelden? Wie bewertet man in welchem Umfeld den Spagat zwischen komfortablem Zugang und Sicherheit?

    Die oben genannte Vision hört dann aber noch lange nicht auf: Eine zentrale Stelle sollte perspektivisch für alle Mitarbeiterbewegungen verantwortlich sein - und jede Änderung sollte sich voll- oder halbautomatisch in den jeweiligen IT-Systemen widerspiegeln. Keine Geister-User, kein Risiko durch vergessene Accounts von ausgeschiedenen Mitarbeitern: Eine schöne Welt für IT und QS!

    In diesem Beitrag werden Stefan Zorn, Geschäftsführer der imatics Software GmbH und Leiter des Projektes Identity- und Access-Management in den Ruppiner Kliniken sowie Norman Lüttgerding, IT-Leiter der Ruppiner Kliniken, über ihre Erfahrungen bei der Einführung von IAM in den Ruppiner Kliniken berichten.

    Referent: Norman Lüttgerding, Stefan Zorn

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 1. April 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    13
    Mai
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Referent: nzb.,

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 13. Mai 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    03
    Jun
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Referent: nzb.,

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 3. Juni 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    08
    Jul
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Referent: nzb.,

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 8. Juli 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    12
    Aug
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Referent: nzb.,

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 12. August 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    09
    Sep
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Referent: nzb.,

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 9. September 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

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    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    14
    Okt
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Referent: nzb.,

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 14. Oktober 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

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    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    11
    Nov
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Referent: nzb.,

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 11. November 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

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    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg

  • Mo
    02
    Dez
    2019
    18:00 UhrTMF e.V. (2. OG); Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.; 10117 Berlin-Mitte

    Referent: nzb.,

    BVMI; Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte
    TMF e.V. in der Charlottenstr. 42; 10117 Berlin-Mitte

    Termin: Mo, 2. Dezember 2019
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: TMF e.V. (2.OG)
    Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr.
    10117 Berlin-Mitte
    ÖPNV: S + U Friedrichstr.

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    Der Programmrat des Health-IT Talk Berlin-Brandenburg